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Europaweiter Protest gegen Sparmaßnahmen

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Die beiden größten Gewerkschaften des Landes GSEE (Privatwirtschaft) und ADEDY (öffentlicher Dienst) rufen am morgigen Mittwoch in Attika zu einer Arbeitsniederlegung ab 12.00 Uhr bis Dienstende auf. Die Aktion findet im Rahmen eines europaweiten Protestes des europäischen Gewerkschaftsbundes statt und wird von einer Kundgebung am Klafthmonos-Platz begleitet. Demonstriert wird gegen die „Brutalität der Sparmaßnahmen und ihrer Konsequenzen“. Am europaweiten Protest beteiligen sich 40 Gewerkschaften aus 23 Ländern, darunter Deutschland, Österreich, die Schweiz, Frankreich und Holland.
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Behinderte demonstrieren für die Auszahlung ausstehender Gelder TT

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Menschen mit Behinderung führten am heutigen Dienstag zahlreiche Protestkundgebungen in ganz Griechenland durch. Sie fordern ausstehende Zahlungen von Invalidenrenten und -Zulagen. Wie der Vorsitzende der Nationalen Vereinigung der Personen mit Behinderung Ioannis Vardakastanis feststellte, hätten mehr als 70.000 Invaliden bereits über einen Zeitraum von bis zu 14 Monate keine Zulagen mehr erhalten. Grund für diese Verzögerungen sei eine Vielzahl von Personen, die jahrelang Invalidenrenten kassiert hätten, ohne dazu berechtigt zu sein.
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Schüler und Lehrer protestieren in Athen

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Am Athener Klafthmonos Platz haben sich heute Schüler, Eltern und Lehrer aus 18 Gemeinden in Ost- und Westattika zu einem Protest getroffen. Es folgte ein Protestmarsch Richtung Finanzministerium. Um den Schülern und Lehrern eine Beteiligung zu ermöglichen, haben die Lehrer in den Schulen der betroffenen Gemeinden heute eine Arbeitsniederlegung von 11bis 14.00 Uhr bzw. von 12 bis 15.
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Schwierige Tage für die Regierung Samaras in Athen TT

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Nach wie vor schwierig gestalten sich die Verhandlungen zwischen der griechischen Regierung und der Troika aus Internationalem Währungsfonds, Europäische Kommission und Europäischer Zentralbank. Nicht einig wurde man sich bisher vor allem bei den Forderungen der Troika nach Entlassungen im öffentlichen Dienst, nach weiteren Veränderungen bei den Arbeitsbeziehungen und bei der Öffnung geschlossener Berufe. Unter Dach und Fach sind hingegen weitgehend die Sparmaßnahmen für die Haushaltsjahre 2013 und 2014. Es handelt sich um ein Kürzungspaket in Höhe von 13,8 Mrd. Euro.
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