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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Streiks

Griechenland / Athen. In letzter Minute gestoppt werden konnte ein für den heutigen Donnerstag angekündigter Streik der Tankwagenbesitzer, Tankstellenbetreiber und Raffinerien. Vorangegangen war dieser Entscheidung eine Beratung mit Regierungsvertretern. Man einigte sich in letzter Minute darauf, den Streik auszusetzen, um genügend Zeit zu haben, eine Lösung zu finden .
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Griechenland / Athen. Geschlossen bleiben am morgigen Dienstag landesweit die Fillialen der Banken. Mit diesem Streik antwortet die Gewerkschaft der Bankangestellten (OTOE) auf eine Gesetzesnovelle, die den Sozialversicherungsstatus der Angestellten der Bank \"Emporiki-Trapeza\" verändern soll. Die Gewerkschafter fordern die Rücknahme der Gesetzesnovelle, die den Versicherungsstatus der Bankangestellten verändern soll, sowie einen Dialog mit der Regierung. Weitere Forderungen betreffen einen Dialog mit der Arbeitgeberseite.
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Griechenland / Athen. Geschlossen bleibt heute die Athener Mülldeponie in Ano Liosia. Hintergrund ist ein 24-stündiger Streik der Gemeindeangestellten in Attika. Die Angestellten protestieren damit gegen den Plan, die Entsorgung von verseuchtem Krankenhausmaterial an private Unternehmen zu übergeben.
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Mittwoch, 15. März 2006 02:00

24-stündiger Generalstreik TT

Griechenland / Athen. Zu einem 24-stündigen Generalstreik haben heute der Gewerkschaftsbund GSEE und die Gewerkschaft der Angestellten des öffentlichen Dienstes ADEDY aufgerufen. Auf dem Forderungskatalog stehen Lohnerhöhungen und die Einhaltung der Rahmenkollektivverträge. Außerdem wird mit dem Streik der Beginn des Dialogs zwischen Gewerkschaften und Regierung über Änderungen am System der Sozialversicherung markiert. Die Gewerkschafter protestieren vor allem gegen den Vorsatz der Regierung, das Rentenalter heraufzusetzen und gleichzeitig weniger Rente zu zahlen.
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Griechenland / Athen. Ein Treffen mit Premier Kostas Karamanlis hatte heute Morgen der Minister für Handelsschifffahrt Manolis Kefalojannis. Bei der Unterredung wurden die Probleme der Binnenschifffahrt, aber auch die ins Auge gefasste Umgestaltung der Häfen erörtert. Im Zentrum der Debatte stand die Ankündigung der Seeleute, dem für morgen angekündigten 24-stündigen Generalstreik weitere Protestaktionen folgen zu lassen. Kefalojannis erklärte, dass in der kommenden Woche ein weiteres Treffen mit Gewerkschaftsvertretern der Seeleute auf der Tagesordnung steht.
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