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Dienstag, 03. Februar 2009 15:43
Urteil im Fall von Alex Meschisvili
Thessaloniki / Griechenland. Das Jugendgericht in Thessaloniki
befand fünf minderjährige Hauptverdächtige der fahrlässigen Tötung
und Leichenschändung für schuldig. Es handelt sich dabei um den
Fall Alex Meschisvili, der 2006 spurlos verschwunden war. Das
Gericht geht davon aus, dass fünf Schulkameraden den Jungen getötet
hatten und den Korpus anschließend vergruben. Die Leiche konnte
jedoch nicht gefunden werden, da an dem von den Minderjährigen
angegebenen Bestattungsort inzwischen ein Haus abgerissen worden
war.
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Montag, 08. September 2008 03:00
Flugzeug der British Airways landet nach Schaden sicher in Thessaloniki
Griechenland / Thessaloniki. Ein Flugzeug der British Airways
landete nach einer Fehlermeldung für das Landesystem der Maschine
am Sonntagnachmittag sicher auf dem „Macedonia" Flughafen in
Thessaloniki. Die Boeing 737 war auf den Weg von London nach
Thessaloniki und hatte 95 Passagiere an Bord. Um 14.30 musste der
Flughafen in Alarmbereitschaft versetzt werden, nachdem der Pilot
eine Fehlfunktion des Landesystems gemeldet hatte.
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Freitag, 05. September 2008 03:00
Straßenregelungen in Thessaloniki wegen Internationaler Handelsmesse
Griechenland / Athen. Wegen der beginnenden 73. Internationale
Handelmesse in Thessaloniki hat die Verkehrspolizei der Stadt für
den heutigen Freitag und den morgigen Samstag Sondermaßnahmen für
die Verkehrsregelung ergriffen. Grund sind u. a.
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Freitag, 31. August 2007 03:00
46-jähriger Deutscher muss sich wegen Mord verantworten
Ein 46-jähriger Deutscher muss sich in Thessaloniki vor Gericht
wegen Mordes und Leichenschändung verantworten. Laut Anklage hatte
der Mann im Dezember seine 56-jährige Freundin Astrid Schnee in
seiner Wohnung in Thessaloniki zu Tode getreten und deren
verwesenden Körper anschließend zwei Monate in seinem Zuhause
behalten.
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Mittwoch, 22. August 2007 03:00
Polizei dementiert Verantwortung für den Tod eines jungen Nigerianers
Die Polizei in Thessaloniki dementierte jegliche Verbindung zum
tragischen Tod eines 27jährigen Nigerianers. Laut Bericht des
Gerichtsmediziners erlag der Verkäufer von CD-Raubkopien seinen
schweren Kopfverletzungen durch den Sturz aus dem ersten Stock
eines Cafés. Verletzungen, die durch ein vorangegangenes
Handgemenge entstanden sein könnten, wurden nicht nachgewiesen.
Polizeichef Pavlos Nikolaidis betonte während einer Pressekonferenz
erneut, dass keine Beamten während des Vorfalls vor Ort waren.
Hinsichtlich andauernder Proteste erklärte er außerdem, dass der
tragische Todesfall lediglich als Vorwand benutzt werde, „um Unruhe
zu stiften, sowie dem sozialen und wirtschaftlichen Leben unserer
Stadt vor der anstehenden internationalen Messe und den
Parlamentswahlen zu schaden.
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