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Dienstag, 03. Februar 2009 15:43

Urteil im Fall von Alex Meschisvili

Thessaloniki / Griechenland. Das Jugendgericht in Thessaloniki befand fünf minderjährige Hauptverdächtige der fahrlässigen Tötung und Leichenschändung für schuldig. Es handelt sich dabei um den Fall Alex Meschisvili, der 2006 spurlos verschwunden war. Das Gericht geht davon aus, dass fünf Schulkameraden den Jungen getötet hatten und den Korpus anschließend vergruben. Die Leiche konnte jedoch nicht gefunden werden, da an dem von den Minderjährigen angegebenen Bestattungsort inzwischen ein Haus abgerissen worden war.
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Griechenland / Thessaloniki. Ein Flugzeug der British Airways landete nach einer Fehlermeldung für das Landesystem der Maschine am Sonntagnachmittag sicher auf dem „Macedonia" Flughafen in Thessaloniki. Die Boeing 737 war auf den Weg von London nach Thessaloniki und hatte 95 Passagiere an Bord. Um 14.30 musste der Flughafen in Alarmbereitschaft versetzt werden, nachdem der Pilot eine Fehlfunktion des Landesystems gemeldet hatte.
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Griechenland / Athen. Wegen der beginnenden 73. Internationale Handelmesse in Thessaloniki hat die Verkehrspolizei der Stadt für den heutigen Freitag und den morgigen Samstag Sondermaßnahmen für die Verkehrsregelung ergriffen. Grund sind u. a.
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Ein 46-jähriger Deutscher muss sich in Thessaloniki vor Gericht wegen Mordes und Leichenschändung verantworten. Laut Anklage hatte der Mann im Dezember seine 56-jährige Freundin Astrid Schnee in seiner Wohnung in Thessaloniki zu Tode getreten und deren verwesenden Körper anschließend zwei Monate in seinem Zuhause behalten.
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Die Polizei in Thessaloniki dementierte jegliche Verbindung zum tragischen Tod eines 27jährigen Nigerianers. Laut Bericht des Gerichtsmediziners erlag der Verkäufer von CD-Raubkopien seinen schweren Kopfverletzungen durch den Sturz aus dem ersten Stock eines Cafés. Verletzungen, die durch ein vorangegangenes Handgemenge entstanden sein könnten, wurden nicht nachgewiesen. Polizeichef Pavlos Nikolaidis betonte während einer Pressekonferenz erneut, dass keine Beamten während des Vorfalls vor Ort waren. Hinsichtlich andauernder Proteste erklärte er außerdem, dass der tragische Todesfall lediglich als Vorwand benutzt werde, „um Unruhe zu stiften, sowie dem sozialen und wirtschaftlichen Leben unserer Stadt vor der anstehenden internationalen Messe und den Parlamentswahlen zu schaden.
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