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Eine Staffel des griechischen Katastrophenschutzes EMAK steht seit Sonntag bereit, um Serbien angesichts des katastrophalen Hochwassers beizustehen. Nach Angaben des Ministeriums für Bürgerschutz wurde Serbien vom griechischen Außenministerium über die Bereitstellung der Rettungsmannschaft informiert. Sollten die serbischen Behörden Bedarf anmelden, werden 25 Männer des EMAK mit voller Ausrüstung und Wasserpumpen vom Militärflughafen von Eleusis bei Athen in Richtung Norden starten. Vor Ort operieren bereits Rettungsmannschaften aus Österreich, Russland, Slowenien, Israel, Bulgarien, der FYROM und Montenegro.Das Hochwasser auf der Save hatte bis zum Wochenende in Nordserbien und Bosnien-Herzegowina mindestens 44 Menschenleben gefordert.
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Mindestens 22 Menschen, unter ihnen zwölf Frauen und vier Kinder, sind nahe der Insel Samos in der Ostägäis ertrunken, als ein Segelboot voller Flüchtlinge am frühen Montagmorgen gekentert ist. Laut Medieninformationen ereignete sich das Unglück gegen 4 Uhr in der Frühe 4,5 Seemeilen nördlich von Samos. Zu Hilfe eilten drei Fischerboote, ein Frachter, ein Kreuzfahrtschiff, ein Boot der europäischen Grenzschutzorganisation Frontex, zwei Schiffe der Küstenwache und eines der griechischen Kriegsmarine sowie ein Hubschrauber. 39 Flüchtlinge konnten gerettet und nach Samos gebracht werden. 22 weitere wurden bis Montagnachmittag tot geborgen.
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Im Athener Küstenvorort Hellenikon kam am Sonntagnachmittag ein 13-jähriger Junge auf einem Rummelplatz auf tragische Art ums Leben. Seine neunjährige Schwester wurde schwer verletzt, soll aber außer Lebensgefahr sein. Die beiden Kinder verunglückten beim Zorbing, einer Freizeitaktivität, bei der man in überdimensionierten doppelwandigen Kunststoffbällen oder Zylindern einen Hang herabrollt oder sich nach Art eines Hamsterrades auf einer ebenen Fläche bzw. der Wasseroberfläche fortbewegt. Die beiden Kinder spielten in einem Zorbing-Zylinder, der normalerweise als kindgerecht gilt, auf der Oberfläche eines Wasserbeckens, als ihr Zylinder von einer starken Böe ergriffen und mehrere Meter weit an Land geschleudert wurde.
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Ungefähr 400 vermutlich syrische Flüchtlinge gerieten am Montagmorgen vor der südgriechischen Insel Kythira in Seenot. Wie die halbamtliche Athener Nachrichtenagentur ANA-MPA meldet, setzte das 32 Meter lange Schiff am frühen Morgen einen Notruf ab. Darauf seien auf Anweisung des Operationszentrums des griechischen Ministeriums für Handelsschifffahrt zwei Frachter sowie ein Schiff der US-Navy zu Hilfe geeilt. Außerdem stachen von Piräus aus ein Hochseeschiff der Küstenwache und eine Fregatte der griechischen Kriegsmarine in See. Ein Zerstörer der Marine eilte von der Insel Paros aus zu Hilfe.
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Ein weiteres Bootsunglück hat sich in der Nacht von Montag auf Dienstag in der nordöstlichen Ägäis unweit der Insel Lesbos ereignet. Bisher wurden sieben Todesopfer gemeldet, zwei Personen werden noch vermisst. Unter den Opfern befinden sich auch Kinder. Acht Personen konnten gerettet werden. Die Flüchtlinge waren wahrscheinlich von der Türkei aus nach Griechenland unterwegs, um anschließend weiter in andere europäische Länder zu reisen.
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