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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Freitag, 10. Oktober 2003 03:00

Unglücksfälle an Baustellen für Olympia

Im Zusammenhang mit den Bauarbeiten an den Projekten für die Olympischen Spiele 2004 in Athen kamen nach jüngsten Angaben der Tageszeitung „Eleftherotypia“ bisher 11 Menschen ums Leben. Anlaß für diese traurige Bilanz war der Tod eines albanischen Arbeiters auf dem Gelände des Olympischen Dorfes im Nordwesten Athens vor wenigen Tagen. Er wurde durch eine Betonmischmaschine, über die ein Arbeitskollege die Kontrolle verlor, getötet. Wegen des erneuten Unglücksfalls kam es am Donnerstag zu einer Arbeitsniederlegung und zu Protestaktionen im Olympischen Dorf. Die Arbeitnehmer behaupten, dass durch den Zeitdruck, alle Projekte rechtzeitig zu übergeben, die Sicherheitsvorkehrungen vernachlässigt würden.
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Dienstag, 30. September 2003 03:00

Tragischer Tod in den Minenfeldern

Sieben pakistanische Flüchtlinge im Alter von 25 bis 30 Jahren fanden am Montagmorgen einen tragischen Tod in den Minenfeldern an der griechisch-türkischen Grenze. Sie waren den Anweisungen der Schlepper auf türkischer Seite gefolgt, schnitten ein Loch in den Zaun, der die Minenfelder umgab, und ignorierten offenbar dort aufgestellte Warnschilder. Seit 1990 sind bereits 76 Menschen in den Minenfeldern umgekommen, 35 wurden verletzt und 15 verstümmelt. Zuletzt ereignete sich ein ähnlicher Vorfall im Oktober 1999, als sechs Iraker ihre Hoffnung auf ein neues Leben mit dem Tod bezahlen mussten. Der griechischen Polizei liegen Informationen vor, dass auf türkischer Seite noch zahlreiche Flüchtlinge warten, um nach Griechenland zu gelangen.
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Genau drei Jahre ist es nun her, seit am 26. September 2000 vor der Kykladeninsel Paros die Fähre "Express Samina" auf einen Felsen auflief und 81 Menschen in den Tod riss. Seit damals hat sich der Sicherheitsstandard an griechischen Schiffen erheblich verbessert und genügt internationalen Standards. Unklar ist aber immer noch, wer und wie viele Personen sich wegen dieser Tragödie verantworten müssen. Ein Staatsanwalt hatte bereits nach etwa eineinhalb Jahren einen Bericht erstellt, in dem u.
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Dienstag, 22. Juli 2003 03:00

Drei Deutsche auf Kreta ertrunken

In der nordkretischen Region bei Kavroú fanden am Montag drei deutsche Touristen einen tragischen Tod durch Ertrinken. Nach Angaben der griechischen Makedonischen Presseagentur hatten die Urlauber die Hinweise von Einheimischen missachtet und sich zum Baden ins Meer begeben, obwohl starke Winde wehten und hoher Wellengang herrschte. Die drei Deutschen wurden von den Wellen und der Strömung abgetrieben und ertranken. Unbekannt ist bisher, auch welchem Gebiet Deutschlands die Urlauber stammten. In diesem Jahr kamen bereits Dutzende Menschen in den Wellen der Ägäis ums Leben.
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Montag, 07. Juli 2003 03:00

Hohe Opferbilanz in griechischen Gewässern

Innerhalb Europas steht Griechenland hinsichtlich der Ertrinkungstode an zweiter Stelle. Am vergangenen Wochenende bestätigten sich diese trockenen Statistiken auf tragische Weise erneut. Vom Freitag bis Sonntag abend fanden insgesamt 19 Menschen in griechischen Gewässern den Tod – eine bisher noch nie dagewesene Anzahl. Die Vorfälle ereigneten sich u. a.
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