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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle

Griechenland / Athen. Vier Personen wurde heute Morgen bei Nea Peramos in Attika durch eine Explosion eines Vorratsbehälters für Erdöl verletzt. Einer der Verletzten konnte bereits nach Hause entlassen werden, die übrigen drei Arbeiter werden mit leichten Verbrennungen in einem Krankenhaus behandelt. Ausgelöst worden war die Explosion durch Schweißarbeiten an einem Depot. Gewerkschaftsvertreter stellten Fahrlässigkeiten beim Arbeitsschutz fest.
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Freitag, 21. Oktober 2005 03:00

Neues Erdbeben der Stärke sechs in der Ägis TT

Griechenland / Athen. Ein Erdbeben der Stärke 6 auf der Richterskala ereignete sich in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag in der Ägäis. In Griechenland war das Beben vor allem auf den Inseln Chios und Samos zu spüren. Auch die Inseln Mytilini und Oinousses lagen im Bereich der Erschütterungen. In Izmir an der kleinasiatischen Küste kostet das Beben ein Menschenleben, mindestens 30 Personen wurden verletzt.
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Ein in der Garage eines Fährschiffes ausgebrochenes Feuer sorgte am frühen Mittwoch morgen für einen gründlichen Schock bei den 1.040 Passagieren und bei den Besatzungsmitgliedern. Die Fähre "Knossos Palace" war am Dienstag abend 21.00 Uhr von Piräus Richtung Kreta abgefahren. Um 3.
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Das britische Kreuzfahrtschiff "Auroa" mit 430 an einem Magendarm-Infekt (Norwalk-Virus) erkrankten Personen verließ am Freitag morgen nach dreistündigem Aufenthalt den Hafen von Piräus ohne angelegt zu haben; zuvor war es von den griechischen Behörden unter Quarantäne gestellt worden. Damit sich dem Schiff keine Unbefugten nähern konnten, wurde es von Patroullienbooten der Küstenwache abgeschirmt. Vor der Weiterfahrt wurde der Luxus-Liner mit Medikamenten und sanitären Gütern versorgt. Außerdem gingen zwei britische Ärzte an Bord. Insgesamt befinden sich an Bord der "Aurora" über 1.
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Dienstag, 14. Oktober 2003 03:00

Tragischer Tod einer Staatsangestellten

Die seit Jahren andauernden Konflikte um - oft auch luxuriöse - Schwarzbauten in Meeresnähe forderten am Dienstag ein tragisches Opfer. Eine leitende Staatsangestellte der Präfektur Ostattika beging Selbstmord, in dem sie sich nahe ihres Sommerhauses an einer steil abfallenden Küste aus 15 Metern in die Tiefe stürzte. Sie hinterließ sechs Briefe, in dem sie ihren Schritt erläuterte. Der Name der Frau war in die Schlagzeilen geraten, weil sie vor wenigen Tagen die gerichtlich abgesicherte und vom Umweltministerium forcierte Entfernung von illegalen Abgrenzungsmauern einer Villa sowie illegaler Einrichtungen eines Nachtlokals durch ihren Einspruch verzögerte. Nach ihrer Auffassung sei das Vorgehen nicht völlig durch das Gesetz gedeckt gewesen.
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