Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Unglücksfälle
Montag, 28. November 2005 02:00
Vier Personen bei Explosion in Attika leicht verletzt
Griechenland / Athen. Vier Personen wurde heute Morgen bei Nea
Peramos in Attika durch eine Explosion eines Vorratsbehälters für
Erdöl verletzt. Einer der Verletzten konnte bereits nach Hause
entlassen werden, die übrigen drei Arbeiter werden mit leichten
Verbrennungen in einem Krankenhaus behandelt. Ausgelöst worden war
die Explosion durch Schweißarbeiten an einem Depot.
Gewerkschaftsvertreter stellten Fahrlässigkeiten beim Arbeitsschutz
fest.
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Freitag, 21. Oktober 2005 03:00
Neues Erdbeben der Stärke sechs in der Ägis TT
Griechenland / Athen. Ein Erdbeben der Stärke 6 auf der
Richterskala ereignete sich in der Nacht vom Donnerstag zum Freitag
in der Ägäis. In Griechenland war das Beben vor allem auf den
Inseln Chios und Samos zu spüren. Auch die Inseln Mytilini und
Oinousses lagen im Bereich der Erschütterungen. In Izmir an der
kleinasiatischen Küste kostet das Beben ein Menschenleben,
mindestens 30 Personen wurden verletzt.
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Donnerstag, 20. November 2003 02:00
Brand auf Kreta-Fähre "Knossos Palace" - Opfer sind nicht zu beklagen
Ein in der Garage eines Fährschiffes ausgebrochenes Feuer sorgte am
frühen Mittwoch morgen für einen gründlichen Schock bei den 1.040
Passagieren und bei den Besatzungsmitgliedern. Die Fähre "Knossos
Palace" war am Dienstag abend 21.00 Uhr von Piräus Richtung Kreta
abgefahren. Um 3.
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Freitag, 31. Oktober 2003 02:00
Kreuzfahrtschiff mit 430 Kranken hat den Hafen von Piräus verlassen
Das britische Kreuzfahrtschiff "Auroa" mit 430 an einem
Magendarm-Infekt (Norwalk-Virus) erkrankten Personen verließ am
Freitag morgen nach dreistündigem Aufenthalt den Hafen von Piräus
ohne angelegt zu haben; zuvor war es von den griechischen Behörden
unter Quarantäne gestellt worden. Damit sich dem Schiff keine
Unbefugten nähern konnten, wurde es von Patroullienbooten der
Küstenwache abgeschirmt. Vor der Weiterfahrt wurde der Luxus-Liner
mit Medikamenten und sanitären Gütern versorgt. Außerdem gingen
zwei britische Ärzte an Bord. Insgesamt befinden sich an Bord der
"Aurora" über 1.
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Dienstag, 14. Oktober 2003 03:00
Tragischer Tod einer Staatsangestellten
Die seit Jahren andauernden Konflikte um - oft auch luxuriöse -
Schwarzbauten in Meeresnähe forderten am Dienstag ein tragisches
Opfer. Eine leitende Staatsangestellte der Präfektur Ostattika
beging Selbstmord, in dem sie sich nahe ihres Sommerhauses an einer
steil abfallenden Küste aus 15 Metern in die Tiefe stürzte. Sie
hinterließ sechs Briefe, in dem sie ihren Schritt erläuterte. Der
Name der Frau war in die Schlagzeilen geraten, weil sie vor wenigen
Tagen die gerichtlich abgesicherte und vom Umweltministerium
forcierte Entfernung von illegalen Abgrenzungsmauern einer Villa
sowie illegaler Einrichtungen eines Nachtlokals durch ihren
Einspruch verzögerte. Nach ihrer Auffassung sei das Vorgehen nicht
völlig durch das Gesetz gedeckt gewesen.
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