Schwere Explosion in Westattika: Polizei vermutet Brandanschlag
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Im westattischen Ort Aspropyrgos hat sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (8./9.8.) gegen 3.45 Uhr eine größere Explosion ereignet.
Im westattischen Ort Aspropyrgos hat sich in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch (8./9.8.) gegen 3.45 Uhr eine größere Explosion ereignet.
Ein enormer Waldbrand in der Gegend Vilia in Westattika scheint sich am Dienstagmorgen (24.8.) abgeschwächt zu haben. Dort loderten die Flammen seit Montag voriger Woche (16.8.). Allein hier wurden mehr als 9.400 Hektar vernichtet. Im Einsatz sind mehr als 200 Feuerwehleute; die griechischen Kollegen erhalten Unterstützung aus Rumänien und Polen.
Am Sonntagabend (20.12.) kam es in den Westattischen Orten Elefsina und Aspropyrgos zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Demonstranten.
Die Zahl der Todesopfer, die die Überschwemmungen Mitte November im westattischen Ort Madra forderten, ist auf 23 gestiegen. Am Montag hat der Rettungsdienst einen 70jährigen Jäger gefunden, der unter Schlamm und Geröll begraben worden war. Außerdem ist noch eine 80jährige Frau, die sich seit der Katastrophe auf der Intensivstation befand, verstorben.
Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Donnerstag Westattika besucht. Diese Region in der Nähe der griechischen Hauptstadt war am Mittwoch von einer schweren Schlechtwetterfront heimgesucht worden. Die traurige Bilanz sind 19 Tote. Drei Menschen werden noch vermisst.