Traurige Bilanz nach Unwetter: Zahl der Todesopfer stieg auf 23 Tagesthema

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Unser Fotos (© Eurokinissi) entstanden 9 bzw. 10 Tage nach der Katastrophe in Mandra. Unser Fotos (© Eurokinissi) entstanden 9 bzw. 10 Tage nach der Katastrophe in Mandra.

Die Zahl der Todesopfer, die die Überschwemmungen Mitte November im westattischen Ort Madra forderten, ist auf 23 gestiegen. Am Montag hat der Rettungsdienst einen 70jährigen Jäger gefunden, der unter Schlamm und Geröll begraben worden war. Außerdem ist noch eine 80jährige Frau, die sich seit der Katastrophe auf der Intensivstation befand, verstorben.


Ereignet hatten sich die Überschwemmungen am Morgen des 16. November. Vorangegangen waren heftige Regenfälle. Der Boden auf den umliegenden Bergen konnte die Niederschläge nicht aufnehmen, ein regelrechter Strom aus Wasser und Schlamm überflutete den Ort im Westen Athens. Mehr als 1.000 Gebäude wurden als unbewohnbar eingestuft bzw. benötigen umfangreiche Sanierungen. Zahlreiche Schulen und andere öffentliche Einrichtungen sind bis auf weiteres nach wie vor geschlossen. (Griechenland Zeitung/eh)

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