WWF will Bohrungen im Ionischen Meer verhindern
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Es ist nicht zu spät „Nein“ zu sagen. Unter diesem Motto ist das Segelboot „Blue Panda“ der Umweltschutzorganisation WWF derzeit im Ionischen Meer unterwegs.
Es ist nicht zu spät „Nein“ zu sagen. Unter diesem Motto ist das Segelboot „Blue Panda“ der Umweltschutzorganisation WWF derzeit im Ionischen Meer unterwegs.
Durch die Jahrhunderte andauernde Herrschaft der Venezianer haben sich die ionischen Inseln bis heute ein vielseitiges interkulturelles Erbe bewahrt. Und das wissen auch immer mehr Touristen zu schätzen und reisen an den ionischen Golf mit seiner atemberaubenden Landschaft und seinen historischen Schätzen.
Im nationalen Meerespark auf der Insel Zakynthos wurden im vergangenen Jahr mehr Gelege der gefährdeten Unechten Karettschildkröte (Caretta caretta) als je zuvor gezählt.
Der Navagio-Strand (oder Schiffsbruch-Bucht, engl. „Shipwreck-Bay“) auf der griechischen Insel Zakynthos wurde dieses Jahr von der Reiseseite „Flight Network“ zum besten Strand gewählt.
Ein Erdbeben der Stärke 6,4 auf der Richterskala hat sich in dieser Nacht kurz vor zwei Uhr Ortszeit im Ionischen Meer im Westen Griechenlands ereignet. Das Epizentrum lag 44 Kilometer süd- südwestlich der Insel Zakynthos (Zante) unter dem Meeresboden. Spürbar gewesen ist das Beben daher außer auf den Ionischen Inseln, auch in Italien, Malta und Albanien.