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Griechenland Zeitung - / Nachrichten RSS

Tragisches Unglück bei Rallye-EM

  • Sport

Ein schwerer Unfall ereignete sich beim vorletzte Lauf zur Rallye-EM in Griechenland. Der griechische Rallye-Pilot Dimitris Koliopanos verunglückte schwer. Sein Beifahrer Theoklitos Hasiotis wurde mit Wirbelbrüchen ins Krankenhaus eingeliefert. Das Rennen wurde nach dem Unglück unterbrochen. Drei Kilometer vor Ende der ersten Wertungsprüfung hatte der 25-jährige Koliopanos die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Holzpfahl geprallt, an dem ein zwei Tonnen schwerer Transformator angebracht war. Weiterlesen ...

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Schiffstragödie vom September 2000 immer noch ungesühnt

  • Chronik

Genau drei Jahre ist es nun her, seit am 26. September 2000 vor der Kykladeninsel Paros die Fähre "Express Samina" auf einen Felsen auflief und 81 Menschen in den Tod riss. Seit damals hat sich der Sicherheitsstandard an griechischen Schiffen erheblich verbessert und genügt internationalen Standards. Unklar ist aber immer noch, wer und wie viele Personen sich wegen dieser Tragödie verantworten müssen. Ein Staatsanwalt hatte bereits nach etwa eineinhalb Jahren einen Bericht erstellt, in dem u. Weiterlesen ...

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Tag des Kulturerbes: Freier Eintritt am ganzen Wochenende

  • Kultur

Wie überall in Europa wird an diesem Wochenende in ganz Griechenland der Tag des Kulturerbes gefeiert. Aus diesem Grunde sind von Freitag bis Sonntag landesweit alle Museen und historische Stätten geöffnet; der Eintritt ist frei. Der griechische Slogan für dieses Wochenende lautet: "Orte des Sports, Orte der Kultur" und steht damit ganz im Zeichen der Olympischen Spiele 2004 in Athen. Gezeigt werden auch mehrere Ausstellungen zu diesem Thema. Im Athener Zappeion (Tel. Weiterlesen ...

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Bis zur Olympiade sollen viele Schiffswracks geborgen werden

  • Chronik

260 große Schiffswracks, die seit dem Ersten Weltkrieg in griechischen Gewässern "verschimmeln", sind offiziell in einer Liste des Ministeriums für Handelsschifffahrt registriert. Viele von ihnen stellen eine ernsthafte Bedrohung für die Schifffahrt, aber auch für die Umwelt dar. Allein 60 dieser Wracks liegen in der Meerenge bei Salamina. Bis zur Olympiade 2004 soll zumindest ein Teil davon geborgen werden, was bisher vor allem durch eine unübersichtliche Gesetzeslage verhindert worden war. Durch ein neues Gesetz wurden die zuständigen Hafenbehörden nun dazu verpflichtet, die gesunkenen Pötte bis zur Olympiade zu entsorgen (Gesetz 3153/2003). Weiterlesen ...

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Steht ein warmer Winter bevor?

  • Chronik

In diesem Winter können die Griechen ihre dicken Pelze in den Schränken lassen. Unter Berufung auf Berechnungen des Internationalen Forschungsinstituts berichtete die nordgriechische Tageszeitung "Angeliofóros", dass der kommende Winter voraussichtlich wärmer sein wird als gewöhnlich. Das heißt, dass die Durchschnittstemperaturen im Oktober beispielsweise in Thessaloniki über 22 Grad Celsius liegen werden, in Südgriechenland über 26 Grad. Im November und Dezember kann man wiederum mehr als 16 Grad bzw. mehr als 11 Grad erwarten. Weiterlesen ...

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Die Griechen ignorieren das Fahrrad

Am heutigen Montag begehen etwa tausend europäische Städte und Gemeinden den autofreien Tag. In Griechenland "feiert" man ihn gezwungenermaßen auf paradoxe Art: Die Tankstellenbesitzer haben seit heute früh und auf unbestimmte Zeit wegen Differenzen mit dem Wirtschaftsministerium die Zapfhähne abgedreht, und aus demselben Grund streiken bis Freitag Früh die Taxifahrer. Aus Anlass des autofreien Tages wurde aber auch eine Studie der Aristoteles Universität Thessaloniki veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass die Griechen gemeinsam mit den Portugiesen jene sind, die sich vom Pkw nicht trennen können und für die die Benutzung des umweltfreundlichen Fahrrades mehr oder weniger unbekannt ist. Die Studie zeigt, dass beispielsweise in Thessaloniki nur 2 % der Bewohner auf das Fahrrad als Fortbewegungsmittel zurückgreifen. Als Hauptursache dafür wird die fehlende Infrastruktur angegeben. Weiterlesen ...

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Regierung im Clinch mit den Taxlern

Die Taxifahrer im Großraum Athens streikten in dieser Woche zwei Tage; in der kommenden wollen sie gar vier Tage in den Ausstand gehen. Mit der Aktion versuchen sie eine Regelung abzuwehren, die ihnen ab 1.1.2004 vorschreibt, maschinell gedruckte Quittungen auszustellen. Für viele Hauptstädter ist die Absenz der gelben Taxis aber gar keine große Strafe, denn der Verkehrsfluss in den Straßen der Metropole verbessert sich ohne Taxis spürbar. Weiterlesen ...

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Marken-Imitate überschwemmen den griechischen Markt

15 bis 17 Prozent der in Griechenland verkauften Markenprodukte sind Imitate. Dazu gehören Sonnenbrillen, CDs, Handtaschen und Software für den PC. Nach Einschätzung des griechischen Handelsverbandes (ESEE) finden die Imitations-Produkte beim Konsumenten reißenden Absatz, weil die Schwarzwaren um etwa 50 Prozent billiger sind. Nach Hunderten Klagen aus dem Einzel- und Großhandel zeigt sich das Wirtschaftsministerium nun entschlossen, das Phänomen zu bekämpfen. Schärfere Kontrollen führt derzeit die Finanzpolizei auch. Weiterlesen ...

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Widerstand gegen den geplanten Bau einer Moschee in Attika

  • Politik

Widerstand gegen den geplanten Bau einer Moschee im attischen Paianía meldete die griechisch-orthodoxe Kirche an. In einem Schreiben an Außenminister Geórgios Papandréou erklärte Athens Erzbischof Christódoulos, es sei zwar wünschenswert, dass die muslimischen Bewohner Attikas einen Raum für die Ausübung ihrer Religion erhielten. Man sei aber überrascht, dass dafür ein öffentliches Gelände zur Verfügung gestellt werden solle, und dass man parallel dazu sogar noch ein "Zentrum für Islamische Studien" einrichten wolle. Mit scharfen Protesten wollen sich auch die Bürger von Paianía gegen das islamische Gotteshaus wehren. Bürgermeister Papantoníou erklärte, dass er wohl kaum dazu in der Lage sei, seine aufgebrachten Bürger zurückzuhalten. Weiterlesen ...

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„Getürkte“ Erste-Hilfe-Wagen in Athen

  • Chronik

Auch das gibt es: "falsche Athener Rettungswagen". Nach einem Bericht der Tageszeitung "Ta Néa" haben einige Schlauberger ein "Unternehmen" auf die Beine gestellt, das Patienten in einem 24-Stunden-Service anbietet, sie bei Bedarf schnell ins nächste Krankenhaus oder von dort nach Hause zu bringen. Ausgestattet seien diese Rettungswagen - so der Chef des legalen Erste-Hilfe-Dienstes EKAB - mit einem Fahrer, einem Beifahrer, einer Krankenbahre und einer Sauerstofflasche. Das Fahrzeug wird ganz einfach mit einigen Emblemen auffrisiert, die an einen Rettungswagen erinnern; auf das Dach kommt ein Blaulicht und los geht es. In dieses business sollen sogar Angestellte von Krankenhäusern involviert sein. Weiterlesen ...

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Erste Bilanzen nach dem Ende der Saison

Die Hauptsaison ist vorüber und in Griechenland werden die ersten Bilanzen gezogen. Die Fremdenverkehrsexperten rechnen aufs Jahr gerechnet mit einem Minus von etwa 5 Prozent beim Gästeaufkommen und mit um 25 Prozent verminderten Einnahmen. Weniger Touristen kamen 2003 aus Deutschland, beim britischen und italienischen Markt hingegen zeigen die Tendenzen nach oben. Für die negativen Zahlen aus Deutschland, das etwa ein Viertel zu den Einnahmen im Fremdenverkehrssektor beiträgt, macht man die dort herrschende Wirtschaftsflaute verantwortlich. Neben den Verlierern der Saison wie Kreta (-7 %) oder Athen (-15 %) gibt es aber auch Gewinner. Weiterlesen ...

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Griechenland verschärft Maßnahmen gegen Menschenhandel

  • Chronik

Ein Bericht des State Department strich Griechenland von der schwarzen Liste jener Länder, die mit Sanktionen bedroht waren, da sie nach Ansicht der USA zu wenig gegen das Phänomen des traffiking unternehmen, d. h. gegen den Menschenhandel und die sexuelle Ausbeutung in erster Linie von Frauen. Griechenland hat jüngst ein neues Gesetz verabschiedet, das weit schärfere Strafen als bisher für alle kriminellen Taten vorsieht, die mit dem traffiking in Zusammenhang stehen. Gleichzeitig sollen im gesamten Land Zentren errichtet werden, wo Frauen und Minderjährige Zuflucht finden können, die sexuell ausgebeutet werden. Weiterlesen ...

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IOC-Koordinator „provoziert“ Griechenland

  • Politik

Den Unmut Griechenlands riefen Äußerungen des IOC-Sonderkoordinators für die Olympischen Spiele in Athen, Denis Oswald, hervor. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung schnitt der hohe Funktionär auch politische Fragen an. Er meinte etwa, dass die Spiele in Griechenland eine hohe Bedeutung gewonnen hätten und Teil des Wahlkampfes geworden seien - eine Tatsache, die die Arbeit des IOC erschwere. Nebenbei "fixierte" er den Wahltermin für Ende April 2004. Oswald schloss auch einen Regierungswechsel nicht aus, da die konservative Opposition Nea Demokratia in Umfragen mit 10 Prozentpunkten vor der regierenden sozialistischen PASOK liege. Weiterlesen ...

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Trotz schlechter Vorzeichen: Die Griechen leben am längsten!

  • Chronik

Die Griechen gehören zu den fettleibigsten Europäern, haben fast die höchste Arbeitslosenrate und rauchen mit Abstand am meisten. Außerdem ist die Luftverschmutzung in den griechischen Städten dreimal so hoch wie im europäischen Durchschnitt. – Hinweise für ein auszehrendes Leben und eine geringe Lebenserwartung? Weit gefehlt! Die Griechen haben die höchsten Lebenserwartungen in Europa. Weiterlesen ...

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Griechen weisen Bestechungsvorwürfe von sich

  • Sport

Die gründliche Untersuchung von Unterstellungen sowie die "beispielhafte Bestrafung der Verantwortlichen, die Griechenland in ein derart stupides Komplott involviert haben", fordert der griechische Fußballbund (EPO) von der UEFA. Mit einer offiziellen Anzeige beim europäischen Fußballverband reagierte die EPO damit auf Vorwürfe des Präsidenten des armenischen Fußballbundes, Ruben Airapetian. Nach dem Spiel zur EM-Qualifikation vom vergangenen Samstag (es endete mit einem 1:0-Sieg für Griechenland) behauptete Airapetian, dass sein Landsmann und ehemaliger Spieler bei griechischen Teams, Ervan Sukiassian, ihm von Seiten der EPO 1 Million Dollar geboten hätte. Airapetian nahm danach die Unterstellungen aber etwas zurück und meinte, dass er nicht die EPO der Bestechung bezichtige. Sukassian seinerseits verneint, dass er je mit Airapetian gesprochen habe. Weiterlesen ...

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Griechischer Abgeordneter fordert Wahl einer Päpstin

  • Politik

„Einseitig, heuchlerisch und unehrlich.“ Mit diesem Worten charakterisiert der Abgeordnete der Linksallianz im Europäischen Parlament, Alékos Alavános, seine Kollegen in Straßburg. Der Grieche bezieht sich dabei auf einen jüngsten Bericht zu den Menschenrechten, in dem erneut die Aufhebung des Zutrittsverbotes für Frauen zum Heiligen Berg Athos („Avaton“)auf der nordgriechischen Halbinsel Halkidikí gefordert wird. Seit mehr als 1.000 Jahren ist das Betreten der Mönchsrepublik durch Frauen verboten. Weiterlesen ...

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