Kultur- und Ausgehtipps

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Den heutigen Abend starten Sie am besten mit griechischer Musik.


Die Auswahl ist beachtlich: Im „Sfentóna“ treten gleich vier bekannte griechische Sänger auf:
Für Stimmung sorgen Glykeria, Kóstas Makedónas, Melina Kaná und Jorgos Andreátos. Das „Sfentóna“ befindet sich in der Leofóros Alexándras 22.

Die Diven des griechischen Liedes, Charis Alexíou und Elfthería Arvanitáki, stehen in dieser Saison zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne. Auftrittsort ist das Votanikós in der Kassándras-Straße 19. Beginn der Vorstellung ist 21.30 Uhr.

Einer der beliebtesten Sänger des Landes, Nikos Papázoglou, setzt seine Auftritte im „Zygó“ in der Altstadt Pláka fort. Papázoglou wird Lieder aus seinem langjährigen Schaffen präsentieren. Zusammen mit ihm auf der Bühne stehen noch drei Sängerinnen sowie die Gruppe Loxí Fálanga. Die Adresse des „Zygó“ ist Kydathinäon 22. Dionýssis Savvópoulos. Wer kennt ihn nicht.

Der Veteran der Musikszene tritt heute wieder gemeinsam mit Portokálogou und Margarítis im Cine Keramikos auf. Auf dem Programm stehen Rock und Rembetika-Melodien. Die Adresse ist Marathonos-Straße 13.

Ebenfalls dem sogenannten griechischen Blues ist der heutige Abend im „Taxím“ mit dem Bouzouki-Spieler Kóstas Papadópoulos gewidmet. Gemeinsam mit Manólis Dimitrianákis spielt er Rembetika. Das „Taxím“ befindet sich in der Isavrón 29C, Ecke Chariláou Trikoúpi.

Im Goethe Institut Athen werden heute abend um 20.30 Uhr Werke zeitgenössischer Komponisten zur Aufführung kommen. Es spielt das Griechische Ensemble für Neue Musik unter der Leitung von Theodóre Antoníou. Die Veranstaltung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Griechischen Komponistenverband. Der Eintritt frei.

Jazzfreunde aufgepasst:
Heute ist der letzte Auftritt der exzellenten und international bekannten Sängerin Deborah Davis im Half Note Jazz Club. Sie singt Jazz und Jazz Standards. Das „Half Note“ ist in der Trivonianou-Straße 17 in Mets.

In der Nationalpinakothek läuft seit kurzem eine Retrospektive mit ca. 350 Bildern von Alékos Fassianós. Präsentiert werden Werke aus allen Schaffensperioden: Von Arbeiten, die der Maler als 15jähriger schuf, bis hin zu Bildern jüngeren Datums. Der 69jährige griechische Maler ist weit über die über Grenzen des Landes hinaus bekannt. Zu seinen Lehrmeistern gehörten Jannis Móralis und Jánnis Tsarouchis. Neben Malereien befinden sich auch Gravuren, Skizzen und Entwürfe unter den ausgestellten Objekten. Die gesamte Schau steht unter dem Titel „Mythologien der Alltäglichkeit.“
(© Griechenland Zeitung)

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