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Premier Papandreou: Griechenland hat „das Schlimmste bereits hinter sich“

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Griechenland / Tripoli. Griechenland sei auf dem Weg zu wirtschaftlicher und finanzieller Normalität und habe das Schlimmste bereits hinter sich. Das betonte Premierminister Jorgos Papandreou am gestrigen Donnerstag bei einem Treffen mit dem Wirtschafts- und Sozialkomitee (OKE) im peloponnesischen Tripoli. Vehement dementierte der Regierungschef außerdem die Gerüchte, dass Griechenland die EU verlassen müsse oder zur alten Drachmen-Währung zurückkehre. Derartige Berichte seien „extrem gefährlich“, weil sie „die griechische Bevölkerung unnötig beunruhigen“.
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Arbeitslosigkeit in Griechenland steigt auf 11,6 Prozent

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Griechenland / Athen. Die Arbeitslosenquote ist im Vergleich zum Februar im März um 0,5 % gesunken. Das teilte die griechische Statistikbehörde heute mit. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ist die Arbeitslosigkeit allerdings um 2,4 % gestiegen. Während im März 2009 9,2 % der Griechen arbeitslos waren, liegt der Prozentsatz nun bei 11,6 % der Bürger arbeitslos.
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Griechenland: Wirtschaftskooperation mit Libyen

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Griechenland / Athen. Ein strategisches Abkommen über wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Libyen unterzeichneten am gestrigen Mittwoch in Tripolis Premierminister Jorgos Papandreou und der libysche Premierminister Al Baghdadi Ali al-Mahmoudi. Der Gast aus Athen sprach danach von einem „Wiederaufleben einer alten Beziehung“, die in den 1980er Jahren mit seinem Vater Andreas als griechischer Premier ihren Anfang genommen habe. Die bilaterale Kooperation betrifft die Bereiche Telekommunikation, Transport, Energie, Tourismus, Agrarerzeugnisse, Infrastruktur, Immobilien, pharmazeutische Industrie, Gesundheit, Ausbildung und  Archäologie. Al-Mahmoudi hob  hervor, dass er vom libyschen Staatsführer Muamar Gaddafi den Auftrag erhalten habe, die wirtschaftliche Kooperation mit allen Mitteln zu fördern.
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Ergebnisse des Untersuchungsausschusses zur Vatopädi-Affäre erwartet TT

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Griechenland / Athen. Über den Fall des Klosters Vatopädi auf dem Heiligen Berg Athos berät sich am heutigen Dienstag der dafür zuständige Untersuchungsausschuss ein letztes Mal. Anschließend sollen dem Parlamentspräsidenten die Schlussfolgerung des Ausschusses übergeben werden. Die fünf Parlamentsparteien sollen jeweils zu verschiedenen Ergebnissen gekommen sein. Was den Untersuchungsausschuss zur Aufklärung der Siemens-Affäre betrifft, so hat dieser beschlossen, die Aussagen des ehemaligen Siemens-Vorstandsvorsitzenden Michalis Christoforakos sowie der ehemaligen Vorstandsmitglieder Prodromos Mavridis und Dionysios Dendrinos zu Protokoll zu nehmen.
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