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Mittwoch, 22. April 2009 16:14

Oppositions-Chef Papandreou in Thessaloniki

Griechenland / Thessaloniki. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK Jorgos Papandreou befindet sich seit heute zu einem Kurzbesuch in der zweitgrößten griechischen Stadt Thessaloniki. Dort besuchte er das Ippokrateio Krankenhaus und das Gesundheitszentrum Neas Michanionas. Im Anschluss stellte der Oppositions-Chef fest: „Die Regierung hat das Gesundheitswesen verlassen“. Er ergänzte: „Falls die PASOK in Regierung gewählt werde, werde man dafür sorgen, Geld für das griechische Gesundheitswesen zu beschaffen“.
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Griechenland/Athen. Alekos Alavanos, Fraktionsvorsitzender der Linksallianz SYRIZA, brachte am Mittwoch angesichts der jüngsten Baupläne des Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Öffentliche Arbeiten eine Anfrage im Parlament ein. Er forderte Bauminister Souflias u.a. dazu auf, die „zerstörerischen Pläne“ für die Berge Parnitha und Hymmetos bei Athen umgehende zu stoppen.
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Griechenland/Athen. Ein 2,5 Mrd. schweres Hilfsprogramm zur Unterstützung von Erwerbstätigen in Griechenland wurde gestern von einem interministeriellen Komitee genehmigt. In den Genuss des bewilligten Aktionsplanes sollen etwa 500.000 Bürger kommen.
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Griechenland/Athen. Die ersten 150 Großfamilien erhielten nun eine Unterstützung aus dem Förderprogramm des Ministeriums für Makedonien und Thrakien. Gestern erfolgte die erste von zwei Teilzahlungen, deren Gesamthöhe sich auf 30.000 Euro beläuft. Während einer Feierlichkeit überreichte der Minister für Makedonien und Thrakien, Stavros Kalafatis, die finanzielle Unterstützung an die betreffenden Familien.
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Griechenland / Athen. Im Parlament fand am heutigen Mittwoch eine Debatte über die Sicherheit und Kriminalität in Griechenland statt. Premier Karamanlis betonte dass sich „Ereignisse wie jene im vergangenen Dezember nicht wiederholen werden". Es „wurden und werden", so der Premier, „alle erforderlichen Maßnahmen zur Bekämpfung dieses Phänomens ergriffen". Er erwähnte außerdem, dass es das Recht der Bürger sei zu protestieren, es sei aber gleichzeitig auch das Recht der Bürger, ungehindert an die Universität oder an den Arbeitsplatz zu kommen, ohne auf gesperrte Straßen zu stoßen.
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