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Panne bei Griechenlands Privatisierungsplänen TT

„Russischer Salat“. So kommentierte die auflagenstärkste griechische Tageszeitung „Ta Nea“ das Scheitern der Privatisierung der staatlichen Erdgasgesellschaft DEPA in ihrer Ausgabe am Dienstag. Favorit für die Übernahme war der russische Gasmagnat Gazprom, der schlussendlich zu Ablauf der Angebotsfrist am Montag keine Offerte unterbreitete. Presseinformationen zufolge hatte der Gaskonzern inoffiziell 900 Millionen Euro geboten. Zuvor war ein anderes russisches Unternehmen auch aus dem Wettbewerb um die staatliche Erdgasverwaltungsgesellschaft DESFA ausgeschieden.
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Russisches Interesse an griechischem Gaskonzern

Der russische Gaskoloss Gazprom zeigt großes Interesse an den griechischen Erdgaskonzern DEPA. Zum zweiten Mal innerhalb von etwa zehn Tagen ist der Vorstandsvorsitzende von Gazprom Alexei Miller am Mittwoch nach Athen gereist. Hier hat er sich u. a. mit dem griechischen Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis getroffen.
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Gespannte Situation im östlichen Mittelmeer

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Im östlichen Mittelmeer herrscht seit Freitag eine spürbar gespannte Situation. Das türkische Forschungsschiff Piri Reis nahm am Freitagmittag von Smyrna aus Kurs Richtung östlichen Mittelmeer, um dort offiziellen Berichten zufolge „seismische Aktivitäten“ zu erforschen. Vor Anker gehen wird das Forschungsschiff erstmals im offenen Meer nördlich vor der Insel Zypern. Die Forschungen sollen in Zusammengearbeitet mit der norwegischen Firma „Veritas“ erfolgen. Dem türkischen Energieminister Taner Yildiz zufolge hat die Türkei am Donnerstag sogar ein Abkommen mit der international nicht anerkannten Türkischen Republik Nordzypern (TRNC) getroffen.
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Drohende Gasknappheit in Griechenland ist abgewendet

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Griechenland / Athen. Die Gaskrise in Europa ist offensichtlich beigelegt. Laut Entwicklungsminister Kostis Chatzidakis fließt ab heute wieder Gas von Russland aus über die Pipelines der Ukraine nach ganz Europa. Es sei den Bemühungen der tschechischen EU-Präsidentschaft und der Europäischen Kommission zu verdanken, dass eine ernsthafte Gasknappheit verhindert werden konnte, sagte Chatzidakis während einer Sondersitzung der europäischen Energieminister am Montag in Brüssel. Gleichzeitig äußerte der griechische Politiker Zweifel daran, ob sich Russland und die Ukraine an ihre getroffene Vereinbarung halten werden.
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