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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Israel

Im östlichen Mittelmeer ist die Lage unbeständig: einerseits bilden sich Kooperationen, andererseits entsteht dort auch zunehmendes Konfliktpotential. Unterschiedliche Ansichten bestehen nach wie vor zwischen der Türkei auf der einen Seite und den beiden Ländern Griechenland und Zypern, die miteinander eng verbunden sind.

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Griechenland / Athen. Vor der israelischen Botschaft in Athen brachen am frühen Montagabend Unruhen aus, als Demonstranten Flaschen, Steine und andere Objekte gegen Polizisten zum Einsatz brachten, die die Botschaft vor dem Demonstranten schützen sollte. Die Polizei erwiderte mit Tränengas, wodurch sich die Proteste auflösten. Anschließend begaben sich einige Demonstranten in Athener Zentrum, wobei es immer wieder zu Auseinandersetzungen mit der Polizei kam. Die Kundgebung war abgehalten worden, um die Freigabe der Aktivisten und Schiffe von den israelischen Behörden zu verlangen.
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Einen dreitägigen offiziellen Griechenland-Besuch stattet ab heute der israelische Staatspräsident Schimon Peres (r.) ab. Begrüßt worden ist er heute Vormittag vom Staatspräsidenten Karolos Papoulias (l.), dem Ministerpräsidenten Antonis Samaras sowie der militärischen Führung des Landes. Papoulias hob gegenüber dem israelischen Friedensnobelpreisträger hervor: „Ihre Anwesenheit unterstreicht den Willen beider Völker für eine Zusammenarbeit auf vielen Ebenen.
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Griechenland / Athen. Griechenlands Politiker brachten ihre tiefe Besorgnis über den jüngsten Gewaltausbruch im Nahen Osten zum Ausbruch. Die schwere Militäroffensive der israelischen Regierung gegen den von der radikal-islamischen Hamas kontrollierten Gazastreifen hat seit Samstag etwa 300 Palästinensern das Leben gekostet, über 1000 Menschen wurden verletzt. Es handelt sich um die schärfsten kriegerischen Auseinandersetzungen seit 1967.Außenministerin Dora Bakojanni (siehe Foto) stellte fest, dass die Raketenangriffe der Hamas ebenso wie die „unverhältnismäßige Antwort Israels mit Luft- und Bombenangriffen" jegliche Hoffnung auf Frieden im Nahostkonflikt zerstört hätten.
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Griechenland / Athen. Die Nichtregierungsorganisation Allilengii, zu Deutsch „Solidarität", der griechischen Kirche wird eine Hilfslieferung in den Gazastreifen entsenden. Das kündigte der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland Hieronymos am Donnerstag an. Die humanitäre Aktion wird vom orthodoxen Patriarchat von Jerusalem unterstützte. Ein Schiff wird die Lieferung, bestehend aus 50 Tonnen Lebensmitteln, nach Gaza bringen.
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