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Regierungsumbildung auf Zypern

  • Freigegeben in Politik
Der zyprische Präsident Dimitris Christofias hat eine Regierungsumbildung angekündigt. Beobachter gehen davon aus, dass es sich um die größte Regierungsumbildung in der Geschichte Zyperns handeln wird. Am heutigen Donnerstagmorgen hatte Christofias, während einer Sitzung des Ministerrates den Rücktritt sämtlicher Minister verlangt. Letztere leisteten dieser Forderung Folge. Es stand bereits seit gestern Abend fest, dass der Präsident zu dieser Maßnahme greifen würde.
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Griechenland: Regierung spricht Smogwarnung für Athen aus TT

  • Freigegeben in Chronik
Am Wochenende sprach die griechische Regierung erstmals eine Smogwarnung für den Großraum Athen aus, die auch am Montag noch gilt. Wegen der herrschenden Wetterlage bestünde die Gefahr erhöhter Konzentrationen von Schwebeteilchen durch das Verbrennen von Holz in Kaminen und Öfen. Die Bürger wurden daher gebeten, den Kamin umsichtig zu benutzen. Da viele Haushalte wegen der hohen Heizölpreise ohne Heizung sind, fruchtete die Ermahnung wenig. In ganz Athen roch es am Samstag und Sonntag intensiv nach Holzbrand.
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Investitionsklima in Griechenland verbessert sich wieder TT

Ausländische Investitionen in Griechenland könnten schon bald zunehmen. Besprochen wurden in Athen der Ausbau des Hafens von Piräus, außerdem soll nun tatsächlich Erdgas aus Aserbaidschan über griechisches Territorium transportiert werden. Aus dem Bereich der griechischen Wirtschaft sind zwei positive Nachrichten zu vermelden. Die chinesische Firma Cosco will in Griechenland weitere Investitionen tätigen und allem Anschein nach wird das Trans-Adriatic-Pipeline-Projekt (TAP) verwirklicht. Das bedeutet, dass Erdgas aus Aserbaidschan über die Türkei, Griechenland und Albanien nach Italien und weiter nach Europa geleitet wird.
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Griechenlands Regierung sucht nach neuen Einnahmequellen

Die griechische Regierung ist auf der Suche nach neuen Einnahmequellen. Am Mittwoch treffen sich die drei Parteichefs Antonis Samaras, Evangelos Venizelos und Fotis Kouvelis, deren Parteien die derzeitige Regierung tragen. Vorher wird ihnen Finanzminister Jannis Stournaras Maßnahmen unterbreiten, die zur Beschneidung von insgesamt 11,5 Mrd. Euro führen sollen. Konkret davon betroffen sind die Jahre 2013 und 2014, außerdem ist eine Verlängerung dieser Maßnahmen um zwei Jahre vorgesehen.
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