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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Wirtschaft

Griechenland / Athen. Laut den Herbst-Prognosen der Europäischen Kommission über die europäische Wirtschaft werden die Wirtschaftswachstumsraten in Griechenland über denen der Eurozone liegen. Das griechische Wachstum liegt in diesem Jahr bei 3,1 %, gegenüber 1,4 % in der Europäischen Union. Durch die Finanzkrise fällt das Wachstum in Griechenland allerdings auf 2,5 bzw. 2,6 % in den kommenden beiden Jahren.
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Griechenland / Athen. Die größte Anti-Korruptionskonferenz der Welt ist gestern in Athen nach viertägigen Beratungen zu Ende gegangen. Knapp 1.500 Delegierte aus aller Welt bezeichneten in einem gemeinsamen Statement die globale Finanzkrise als einen „Verrat am öffentlichen Vertrauen". Sie stelle einen „enormen Missbrauch von Geldern dar, die den Finanzinstituten von der Öffentlichkeit anvertraut wurden".
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Freitag, 31. Oktober 2008 02:00

Wirtschaftsklima bricht ein

Griechenland / Athen. Der Wirtschaftsklimaindikator ist für Griechenland im Oktober auf sein tiefstes Niveau seit dem Anfang der Messungen im Jahr 2000 gefallen. Ausschlaggebend dafür war der Rekordrückgang des Wirtschaftsklimas in der Industrie und bei den Verbrauchern. Ähnlich düster sieht das Bild in der Eurozone und der Europäischen Union aus. Dort gingen die entsprechenden Indexes auf ihr niedrigstes Niveau seit 1993 zurück.
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Freitag, 31. Oktober 2008 02:00

Einzelhandel sackt ab

Griechenland / Athen. Das Absatzvolumen des Einzelhandels nahm im August um 4,1 Prozent gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat ab. Das ist das erste Mal seit dem Jahre 1999, dass Griechenlands Kaufhäuser und Geschäfte in einem August-Monat weniger umsetzten als im vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Zugleich fiel der entsprechende Index auf sein niedrigstes Niveau seit dem Sommer von 2004. Der Abstieg vom Einzelhandelsindex rührt in erster Linie vom Einbruch des Absatzes im Nicht-Nahrungsmittelsektor um 8,2% her.
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Freitag, 31. Oktober 2008 02:00

Premier ruft Firmen zur Solidarität auf TT

Griechenland/Athen. Premierminister Kostas Karamanlis rief Griechenlands Unternehmen auf, sich in der laufenden Finanzkrise mit geringeren Gewinnen abzufinden und keine Entlassungen vorzunehmen. „Es ist an der Zeit für tatkräftige Solidarität", sagte er am heutigen Freitag in einer Parlamentsdebatte zum Stand der Wirtschaft. Die Wirtschaftskrise habe derzeit die oberste Priorität für seine Regierung, betonte der Premier. „Die Herausforderung ist, das Land ohne Schaden aus dem engen Pfad der internationalen Krise herauszuführen", betonte Karamanlis.
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