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Die Entwicklungen auf Zypern dominieren in diesen Tagen auch die Politik Griechenland. Regierungssprecher Kedikoglou versichert, dass griechische Banken rekapitalisiert würden, ein Haircut bei Spareinlagen sei nicht zu befürchten. Die jüngsten Entwicklungen auf Zypern bezüglich der Einschnitte von Einlagen die über der 100.000-Euro-Grenze liegen, haben auch in Griechenland für tiefe Beunruhigung gesorgt. Regierungsmitglieder versichern immer wieder, dass es zu keinem Haircut bei Einlagen auf griechischen Banken kommen werde.
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Seinen letzten offiziellen Auslandsbesuch als politisches Oberhaupt des Inselstaates Zypern absolviert Dimitris Christofias am heutigen Dienstag in Athen. Hier wird er sich u. a. mit Staatspräsident Karolos Papoulias, Ministerpräsident Antonis Samaras und Parlamentspräsident Evangelos Meimarakis treffen. Außerdem stehen Begegnungen mit den Vorsitzenden der PASOK, Evangelos Venizelos, und der Demokratischen Linken, Fotis Kouvelis auf dem Programm.
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Griechenland / Zypern. Anlässlich des 36. Jahrestages der türkischen Invasion auf Zypern traf Premier Papandreou am heutigen Mittwoch in Nikosia ein, wo er Gespräche mit dem Präsidenten der Republik Dimitris Christofias führte. Danach reiste der griechische Regierungschef weiter in den Nahen Osten, um mit der politischen Führung Israels und der Palästinenser Möglichkeiten einer Lockerung der Blockade des Gazastreifens zu erörtern.  Zuvor hatte sich Papandreou bereits am Dienstag in Athen mit dem zyprischen Außenminister Markos Kyprioanou getroffen und stellte hinsichtlich der seit 1974 ungelösten Zypernfrage fest: „Die Situation auf Zypern kann nicht so weitergehen, die Wunde der inakzeptablen Besatzung muss endlich geschlossen werden.
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Griechenland / Athen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon bat am Mittwoch während einer Sondersitzung des griechischen Parlaments um „zurückhaltenden Optimismus“ bezüglich einer Lösung der Zypernfrage. Eine solche, so Ki-moon, müsse von den Zyprioten für die Zyprioten gefunden werden. Es müsse alles getan werden, um das Ziel eines vereinten Zypern zu realisieren. In Bezug auf den Namensstreit zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik  Mazedonien (FYROM) zeigte sich Ban Ki-moon optimistischer und sprach von einer „baldigen Lösung“ des Problems und von einer „Aussicht auf regionale Kooperation, Stabilität und Sicherheit in Südosteuropa“.
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Griechenland / Athen. UNO-Generalsekretär Ban Ki-moon wandte sich heute Morgen im Parlament in einer Rede an die griechischen Abgeordneten. Dabei sprach er von den Herausforderungen für die Vereinten Nationen und bezog sich dabei auf die Lage in Afghanistan, den Klimawandel sowie die Bekämpfung des Grippevirus H1N1. Gleichzeitig ersuchte der Gast aus New York Griechenland um eine aktivere Rolle bei UN-Friedensmissionen. Außerdem hob Ban Ki-moon im Parlament die Bemühungen Athens um eine Bekämpfung der illegalen Einwanderung hervor und lobte darüber hinaus die Einrichtung eines Umweltministeriums durch die neue Regierung.
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