Traurige Bilanz für die Insel Euböa nach dem Waldbrand 2021
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Durch einen verheerenden Waldbrand im Norden der Großinsel Euböa, der im vergangenen Sommer gewütet hatte, hat die Region mehr als 1.000 Arbeitsplätze verloren.
Durch einen verheerenden Waldbrand im Norden der Großinsel Euböa, der im vergangenen Sommer gewütet hatte, hat die Region mehr als 1.000 Arbeitsplätze verloren.
Ein weiteres Erdbeben – diesmal der Stärke 5 auf der Richterskala – ereignete sich am Dienstagabend kurz nach 22 Uhr auf der Insel Euböa. Bereits zuvor hatte dort morgens um 6.32 Uhr die Erde gewackelt.
Etwa 3.000 Menschen haben sich am Sonntag (13.11.) an einer Demonstration in Chalkida, der Hauptstadt der Großinsel Euböa, beteiligt. Dazu aufgerufen hatten Lokalpolitiker sowie Naturschutzorganisationen und Kletter- bzw. Wandervereine.
Ein weiteres tödliches Schiffsunglück hat sich am Dienstag (1.11.) in griechischen Gewässern ereignet. Die Behörden konnten bis Mittwoch elf Menschen aus den Fluten retten und eine Leiche bergen. Die restlichen Insassen werden noch vermisst; auf dem Segelschiff sind 68 Personen unterwegs gewesen. Es handelt sich überwiegend um Staatsbürger aus Afghanistan, Ägypten und dem Iran.
Skiathos und die übrigen Inseln der nördlichen Sporaden beziehen seit dieser Woche ihren elektrischen Strom über Euböa, die zweitgrößte Insel des Landes.