150 Corona-Fälle in Flüchtlingsunterkunft auf der Peloponnes TT
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In einer Flüchtlingsunterkunft in Kranidi auf der Peloponnes wurden 150 Personen positiv auf das Coronavirus getestet, darunter auch viele Kinder.
In einer Flüchtlingsunterkunft in Kranidi auf der Peloponnes wurden 150 Personen positiv auf das Coronavirus getestet, darunter auch viele Kinder.
Die Regierung Österreichs ist bereit Griechenland zu unterstützen. Hintergrund ist die Flüchtlingskrise in Zusammenhang mit dem Ausbruch der Pandemie des Coronavirus.
In den Flüchtlingslagern ganz Griechenlands gibt es bisher keine Infektionen mit Covid-19. Das stellte Migrationsminister Notis Mitarakis am Donnerstag (26.3.) während einer Rede im Parlament fest. Das liege vor allem daran, dass Asylsuchende, die seit dem 1. März nach Griechenland gekommen seien, nicht in den herkömmlichen Lagern untergebracht würden, so Mitarakis.
Griechenland und Europa lassen sich von Niemandem erpressen. Diese Botschaft sandte Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis am Montag (9.3.) von Berlin aus nach einem Treffen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, das im Rahmen eines Deutsch-Griechischen Wirtschaftsforums erfolgte. Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärte ihrerseits, dass die Türkei nicht ihre Probleme auf die Immigranten abwälzen könne.
Die EU werde es nicht zulassen, dass der menschliche Schmerz instrumentalisiert wird. Dies stellte am Freitag (6.3.) der griechische Außenminister Nikos Dendias fest, als er an einem Treffen der EU-Außenminister in der kroatischen Hauptstadt Zagreb teilnahm.