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Träumen und leben: Tschechows „Drei Schwestern“

Im Onassis Kulturzentrum wird Anton Tschechows Drama „Drei Schwestern“ (1901) gespielt. Der Klassiker der russischen Literatur gilt auch über 100 Jahre nach seiner Erstaufführung als Inspiration und Motivation bei der Suche nach dem eigenen Lebensweg. Das Werk erscheint wie ein literarischer Kompass für die Reise in das Erwachsenenleben.

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Theater oder Amphitheater?

  • Freigegeben in Kultur

Eine der größten Kulturleistungen, die aus der griechischen Antike auf uns gekommen sind, ist das Theater. Die entsprechenden Aufführungen fanden in eigens dafür errichteten Bauten statt, die nach ihrem etwa halbrunden Zuschauerraum als Theatron bezeichnet wurden. Das besterhaltene und wohl berühmteste Beispiel ist das große Theater von Epidauros. Heutzutage hört man für solche Anlagen öfter auch den Begriff ‚Amphitheater‘.

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„Anna Karenina“ im Herodes Atticus Theater

Leo Tolstois künstlerisch vollkommenstes Werk „Anna Karenina“ wird von der Regisseurin Angelica Cholina auf die Bühne des Odeon des Herodes Atticus gebracht. Statt der literarischen Sprache erzählen moderner Tanz, spannende Musik und ausdrucksstarke Mimik die Geschichte. „Jede Bewegung ergibt einen Sinn, wie ein Wort“, so Cholina.

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