Träumen und leben: Tschechows „Drei Schwestern“

  • geschrieben von 
Foto: © Onassis Cultural Centre / Nikolay Biryukov Foto: © Onassis Cultural Centre / Nikolay Biryukov

Im Onassis Kulturzentrum wird Anton Tschechows Drama „Drei Schwestern“ (1901) gespielt. Der Klassiker der russischen Literatur gilt auch über 100 Jahre nach seiner Erstaufführung als Inspiration und Motivation bei der Suche nach dem eigenen Lebensweg. Das Werk erscheint wie ein literarischer Kompass für die Reise in das Erwachsenenleben.

Das Theaterstück handelt von den drei Schwestern Irina (Kalliopi Kanellopoulou Stamou), Olga (Mando Giannikou), Masha (Angeliki Papathemeli) und ihrem gemeinsamen Bruder Andrej (Aris Armaganidis). Die vier jungen Erwachsenen leben nach dem Bürgerkrieg und dem Verlust der Eltern gemeinsam im elterlichen Anwesen. Von dort aus träumen sie sich in die Ferne und in das Erwachsenenleben.

Tschechow gilt als einer der bedeutendsten Dramaturgen und Autoren Russlands und wird auch im Westen bis heute gefeiert. Dimitris Xanthopoulos hat die Regie und gemeinsam mit Alexis Kalofolias die Übersetzung des Theaterstücks übernommen. Bereits seit 2012 arbeitet Xanthopoulos mit dem Onassis Kulturzentrum zusammen und seine Inszenierungen wurden europaweit gespielt.

Wann: 17. bis 27. Januar 2019; täglich um 20.30 Uhr.

Wo: Onassis Kulturzentrum – Hauptbühne, Syngrou 107, 11745 Athen.

Eintritt: Tickets ab 7 Euro.

Tickets und weitere Infos: www.sgt.gr oder telefonisch unter 2109005800.

(GZad)

Nach oben