Griechenland / Athen. Über die Maßnahmen zur Vorbeugung von Waldbränden in der Sommerzeit beriet sich Premier Kostas Karamanlis heute Vormittag mit Vertretern seines Kabinetts. Anwesend waren der Minister für öffentliche Ordnung, Vyron Polydoras, Innenminister Prokopis Pavlopouls und Landwirtschaftsminister Evangelos Basiakos. Minister Polydoras verwies nach dem Treffen u.a.
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Griechenland / Athen. Von etwa 1.000 Tonnen Müll befreit wurden der Kifissos-Fluss und sein Einzugsgebiet in einer Initiative der Zeitung Kathimerini und dem TV- und Radiosender SKAI. Die Initiative begann am 6. Mai und seitdem haben über 1.
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Freitag, 27. April 2007 03:00

Griechen fürchten sich vor Klimawandel

Griechenland / Athen. Vor dem drohenden Wandel des weltweiten Klimas ängstigt sich ein Großteil der griechischen Bevölkerung. 87 Prozent glauben, dass der Klimawandel negative Auswirkungen auf Griechenland haben wird. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut VPRC hervor, die von der griechischen Umweltorganisation WWF in Auftrag gegeben wurde. Demzufolge fürchten sich 56 von 100 Befragten vor den Auswirkungen drohender Dürren, die durch den Rückgang der Niederschläge und Wasserreserven hervorgerufen werden könnten.
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Donnerstag, 22. März 2007 02:00

Keine CO2-Beschränkung für Kohlekraftwerke TT

Griechenland / Athen. Keine Begrenzung will die Regierung der staatlichen Elektrizitätsgesellschaft DEI für den Ausstoß von Kohlendioxyd vorschreiben. „Eine Beschränkung würde die Energieversorgung in Griechenland gefährden\", sagte der für Umwelt zuständige Georgios Souflias. 40 Prozent der national produzierten Treibhausgase stammen allein aus den Braunkohlekraftwerken der DEI. Nach dem neuen EU-Klimaabkommen muss Griechenland den Kohlendioxyd Ausstoß bis 2012 um 25 Prozent reduzieren.
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Griechenland / Athen. Maßnahmen zur Vorbeugung von Problemen in der Wasserversorgung will die Regierung treffen. Dies betonte Ministerpräsident Kostas Karamanlis nach einer Kabinettssitzung, die die Klimaänderungen zum Thema hatte. Wörtlich erklärte der Premier: „Die Problembekämpfung und der Kampf für die Umwelt haben Vorrang. Der Staat wird die Schlacht zusammen mit den sensibilisierten, reifen und aktiven Bürgern gewinnen.
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