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Scharfe Kritik an Zyperns Regierung nach tödlicher Explosion TT

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Nach der Explosion, die sich am Montag auf einer Marinebasis im Süden der Insel Zypern ereignete, und die 12 Todesopfer kostete, wird nun scharfe Kritik an der Regierung unter Präsident Dimitris Christofias geäußert. Diese sei bei der Lagerung von Containern mit hochexplosiven Sprengstoffmischungen äußerst fahrlässig umgegangen. Vor dem Präsidentenpalast in der Hauptstadt Nikosia kam es am Dienstagabend zu Ausschreitungen. Aufgebrachte Demonstranten warfen Steine und andere Objekte, darunter sogar leichte Sprengkörper, gegen den Präsidentenpalast. Die Polizei antwortete mit Tränengas.
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Griechenland bekundet Beileid und Unterstützung für Zypern nach Explosion auf Marinebasis

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Ihr tiefes Beileid und die volle Unterstützung der Hinterbliebenen der Tragödie, die sich am Montag auf Zypern ereignete, brachte die gesamte politische Führung Griechenlands zum Ausdruck. Bei Explosionen auf einer Marinebasis im Süden der Insel waren 12 Menschen ums Leben kamen und 62 wurden verletzt. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias, der sich derzeit in Israel aufhält, kontaktierte seinen zyprischen Amtskollegen Dimitris Christofias per Telefon und erkundigte sich über die Einzelheiten und Hintergründe des Unglücks. Er übermittelte Christofias sein tiefes persönliches Beileid sowie das Mitgefühl des gesamten griechischen Volkes für die Familien der Toten und Verletzen. Auch der griechische Premierminister Jorgos Papandreou sprach mit Christofias und brachte seine tiefe Trauer zum Ausdruck.
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Zahlreiche Tote und Verletzte auf einem Marinestützpunkt auf Zypern TT

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Zypern/Zygi. Mindestens 12 Tote und 59 Verletze sind die traurige Bilanz nachdem heute Morgen zwei Munitionscontainer auf dem Marinestützpunkt „Evangelos Florakis" auf Zypern explodiert sind. Die genaue Anzahl der Opfer konnte noch nicht festgestellt werden. Insider befürchten, dass sich die Zahl der Toten drastisch erhöhen könnte. Zwei Verletzte liegen in akuter Lebensgefahr im Krankenhaus.
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Leichen aus Massengrab auf Zypern identifiziert – Griechenland verurteilt „Verstöße gegen das Völkerrecht“

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Griechenland / Athen. Die Verbrechen und eklatanten Verstöße gegen das Völkerrecht sowie gegen die Menschenrechte durch Ankara während der türkischen Invasion auf Zypern im Jahr 1974 seien nun durch die Identifizierung der sterblichen Überreste von fünf griechischen Zyprern bewiesen. Das sagte der Sprecher des Athener Außenministeriums, Gregoris Delavekouras, am Montag. Eine Untersuchungskommission hatte vor wenigen Tagen in einem Massengrab beim Dorf Tziaos im von türkischen Truppen besetzten Nordteil der Insel fünf ehemalige Kriegsgefangene der zyprischen Nationalgarde identifiziert. Sie galten bisher als vermisst.
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Fußballklubs aus Zypern auf dem Vormarsch

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Zypern / Nikosia. Nachdem Anorthosis Famagusta als erster zypriotischer Fußballklub in der Geschichte am Mittwoch den Einzug in die Champions League geschafft hatte, setzten am gestrigen Donnerstag zwei weitere Vereine den Aufwärtstrend des zypriotischen Klubfußballs fort. In der zweiten UEFA-Cup-Qualifkationsrunde gewann Omonia Nikosia gegen AEK Athen mit einem Gesamtscore von 3:2. Stadtrivale Apoel Nikosia setzte sich gegen den serbischen Traditionsklub Roter Stern Belgrad nach Verlängerung durch und stieg ebenfalls in die Hauptrunde des UEFA-Cups auf. Dieser Aufstieg blieb nicht nur AEK Athen verwehrt, auch Aris Thessaloniki hatte gegen den kroatischen Klub Slaven Belupo das Nachsehen.
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