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Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Mord

Im Athener Vergnügungsviertel Gazi wurden am heutigen Freitag in den frühen Morgenstunden zwei Personen mit mindestens sieben Schüssen ermordet. Nach ersten Informationen handelte es sich um den 35-jährigen Parkplatzwächter des Lokals, vor dem die Tat geschah, sowie um einen weiteren Angestellten dieses oder eines anderen Lokals im Alter von 37 Jahren. Das Restaurant, vor dem die beiden Männer saßen und sich unterhielten, war bereits geschlossen, als sich der Täter näherte, sechs bis sieben Schüsse aus einer 9-mm-Pistole auf sie abgab und flüchtete. Augenzeugen sollen den Täter als eher kleinen Mann mit Hut beschrieben haben. Das eine der Opfer starb noch am Tatort, das andere auf dem Weg zum Krankenhaus.
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Am Wochenende gelangte ein 18-seitiges Bekennerschreiben zur Ermordung von zwei Mitgliedern der neofaschistischen Partei Chryssi Avgi in die Öffentlichkeit. Eine bisher unbekannte Terrorgruppe übernimmt darin die Verantwortung für diesen Anschlag. In Griechenland bekannte sich am Wochenende eine neue terroristische Gruppierung mit dem Namen „Kämpfende revolutionäre Volkskräfte" zur Ermordung von zwei Mitgliedern der neofaschistischen Partei Chryssi Avgi. Die Tat hatte sich am 1. November ereignet.
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Einem Verbrechen mit offenbar rassistischem Hintergrund fiel am Donnerstagmorgen ein Pakistaner im Athener Stadtviertel Petralona zum Opfer. Der Mann war mit dem Fahrrad in der Hauptsraße Trion Ierarchon auf dem Weg zur Arbeit und wurde von zwei Griechen im Alter von 25 und 29 Jahren erstochen. Die beiden waren auf einem Motorrad unterwegs. Ein Augenzeuge notierte sich das Kennzeichen, so dass die Täter wenig später am Syntagma-Platz von einer Motorradstreife gestellt werden konnten. Sie trugen zwei sogenannte „Butterfly-Messer“ bei sich.
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Griechenland / Heraklion. Die verkohlte Leiche eines Unternehmers aus Kreta wurde in dieser Nacht in der Nähe von Heraklion (Kreta) entdeckt. Bei dem Toten handelt es sich um den 50jährigen Besitzer einer Farbfabrik bei Heraklion. Er war am Montag von Unbekannten entführt worden. Die Familie hatte daraufhin die Polizei verständigt.
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Ein Großteil der griechischen Öffentlichkeit zeigt sich nach der Ermordung eines 34-jährigen Mannes aus der linken Rapper-Szene schockiert. Er war in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch von einem Anhänger der faschistischen Partei Chryssi Avgi auf offener Straße erstochen worden. Ministerpräsident Antonis Samaras (ND) erklärte per Fernsehbotschaft: „Die Demokratie ist stärker, als es sich ihre Feinde vorstellen.“ Sein stellvertretender Regierungschef, Evangelos Venizelos (PASOK), bezeichnete die Chryssi Avgi in einem Radiointerview als „kriminell“. Das vorhandene Rechtssystem sei jedoch völlig ausreichend, um derartige Taten zu bestrafen.

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