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Freitag, 04. Februar 2011 15:33

Premier Papandreou beim EU-Gipfel in Brüssel

Griechenland habe bewiesen, dass es den Willen und die Mittel hat, große Umstrukturierungen durchzuführen und seine Wirtschaft lebensfähig zu gestalten. Das sagte Premierminister Papandreou während des Gipfeltreffens der 27 EU-Mitgliedstaaten heute Morgen in Brüssel gegenüber Journalisten. Er unterstrich auch, dass die EU über die Mittel verfüge, große Probleme zu lösen. Entscheidungen, die auf diesem und auf dem nächsten Gipfel getroffen würde, müssten zum Wachstum und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze beitragen. Die Vorsitzende der Außenbeziehungen des Internationalen Währungsfonds (IWF), Caroline Atkinson, bestätigt unterdessen, dass der IWF den Vorsatz habe, die Rückzahlung des von Griechenland aufgenommenen Kredites auf weitere zehn Jahre zu verlängern.
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Im Rahmen des OSZE-Treffens in Kasachstan hat sich Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou (siehe Foto) heute mit dem österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer getroffen. Dominierendes Gesprächsthema war die Lage der Wirtschaft in Griechenland und in ganz Europa. In Kasachstan traf sich Papandreou auch mit dem Präsidenten Russlands Dmitri Medwedew. Während des Gesprächs wurde ein offizieller Besuch Medwedews in Athen für das Jahr 2011 vereinbart. Während der Unterredung wurde vor allem der Wunsch für einen noch weiteren Ausbau der bilateralen Beziehungen betont.
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Premierminister Papandreou reist heute zum EU-Afrika-Gipfel, der heute und morgen und morgen in der libyschen Hauptstadt Tripolis stattfindet. Anwesend sind Vertreter 80 europäischer und afrikanischer Staaten. Hauptthemen sind die Migration, der Handel und die Entwicklungshilfe. Begleitet wird Papandreou von Außenminister Dimitris Droutsas und dem Staatssekretär im Innenministerium Spyros Kouvelis. Von deutscher Seite wird der Außenminister der Bundesrepublik Guido Westerwelle beim EU-Afrika-Gipfel teilnehmen.
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Berlin. Griechenlands Premierminister Jorgos Papandreou erhielt am Sonntagabend in Berlin einen der seit 2003 vom Berliner Verein „Werkstatt Deutschland“ verliehenen Quadriga-Preise. Er wurde in der Kategorie „Kraft der Wahrhaftigkeit” für die Neustrukturierung der griechischen Finanzpolitik und die Abwendung eines Staatsbankrotts ausgezeichnet. Papandreou nahm die Auszeichnung im Rahmen einer Feierstunde im Konzerthaus am Gendarmenmarkt „als Anerkennung der Opfer und Bemühungen eines ganzen Volkes“ entgegen und unterstrich, dass Griechenland und Europa das Ziel erreichen würden. Griechenland habe die Entschlossenheit, den Mut und den Willen sich zu verändern.
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Am Sonntag reist Premier Jorgos Papandreou, wo ihm zum „Tag der Deutschen Einheit“ am 3. Oktober der deutsche Quadriga Preis für sein Konsolidierungsprogramm sowie die Abwendung eines Staatsbankrotts verliehen wird. In einer Pressekonferenz hatte die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel die Bemühungen Griechenlands, die Finanz- und Wirtschaftskrise zu überwinden sowie das Land zu modernisieren, besonders gelobt. Auch der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hatte sich positiv über die Arbeit der griechischen Regierung geäußert und bezeichnete sie als eine sehr konsequente Stabilisierungspolitik. Der Quadriga-Preis wird seit 2003 vom Berliner Verein Werkstatt für „Mut“, „Visionen“ und „Verantwortung“ vergeben.
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