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Müll von der Peloponnes wird in Attika entsorgt

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Die Mülldeponie bei Fyli, im Westen Attikas, wird für die nächsten sechs Monate täglich 90 Tonnen Müll aus den Gemeinden Tripolis und Ermionida auf der Peloponnes aufnehmen. Hintergrund ist die mangelnde Kapazität von Deponien vor allem auf der Peloponnes aber auch auf vielen griechischen Inseln. Die Gewerkschaft der Kommunalangestellten POE-OTA bezeichnete diesen Schritt als ein „neues Umweltverbrechen zu Lasten der Bürger von Westattika“. Sie ruft die Bürger von Attika, Gemeinden und Umweltschützer dazu auf „sofort zu handeln“. Wie der Fernseh- und Radiosenders SKAI berichtet, gibt es in Messenien auf der Peloponnes noch immer neun aktive illegale Mülldeponien, 25 sollen bald eingestellt werden.
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Griechenland: Touristenflüge nach Tripolis ab kommendem Sommer

Der Militärflughafen von Tripolis auf der Peloponnes soll ab der Sommersaison 2015 gleichzeitig auch als Passagierflughafen genutzt werden. Ein entsprechender Ministerialbeschluss wurde am Dienstag zwischen Verteidigungsminister Dimitris Avramopoulos und dem Minister für Infrastruktur, Transport und Netze Michalis Chryssochoidis unterzeichnet. Dadurch sollen der Tourismus, aber auch der Export auf den bzw. aus dem Peloponnes gefördert werden. Der Passagierflughafen von Kalamata, nahe Tripolis, konnte in der vergangenen Saison einen Zuwachs bei den Flügen in Höhe von 54 % zu verbuchen.
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Schwarzarbeit grassiert in der Tourismus-Branche Griechenlands

Jeder zweite Angestellte im Tourismussektor Griechenlands hat keine Sozialversicherung oder arbeitet außerhalb der vereinbarten Rahmentarifverträge. Das erklärten Vertreter der Branche gegenüber der griechischen Presse. In einigen Fällen würden die Arbeitgeber überhaupt keinen Lohn zahlen, sondern nur Essen und Unterkunft zur Verfügung stellen. Zudem würden viele Angestellte noch vor dem Ablauf der 12-Monats-Frist entlassen, damit sie nicht in den Genuss einer finanziellen Abfindung kommen. Besonders betroffen von dieser Situation seien die Tourismusinseln Mykonos, Santorin, Kreta sowie Euböa, aber auch Thessaloniki, Teile des Epirus und der Peloponnes.
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Griechenland: Brände auf Skopelos und Euböa TT

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Griechenland / Skopelos / Euböa. Zwei große Brände wüten seit dem gestrigen Abend auf griechischen Inseln: Auf der Sporaden-Insel Skopelos brach um 21 Uhr in der Nähe von Pánarmo ein Brand in einem Pinienwald aus. Die Gegend ist schwer zugänglich, was die Löscharbeiten erschwert. Vor Ort befinden sich 14 Feuerwehrautos, 40 Feuerwehrmänner und 40 Mann einer Bodeneinheit. Aus der Luft wird die Brandbekämpfung mit drei Löschflugzeugen und einem Helikopter unterstützt.
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