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Die Gehälter von Staatsdienern, die Uniformträger sind, könnten schon bald rückwirkend wieder angehoben werden. Zu dieser Auffassung soll der Staatsrat, Griechenlands oberstes Verwaltungsgericht, am Wochenende gekommen sein. Kritiker warnen, dass eine solche Maßnahme den griechischen Staat voraussichtlich an die 100 Millionen Euro kosten und neue Sparmaßnahmen in anderen Bereichen nach sich ziehen würde. Nach Ansicht des Staatsrates sei die Entscheidung der Regierung im Jahr 2012, die Löhne von Armeeangehörigen und Polizisten drastisch zu kürzen, verfassungsrechtlich „problematisch“. Auch entspreche diese Kürzung nicht der europäischen Menschrechtskonvention, wo das Recht auf ein gerechtes Einkommen festgeschrieben sei.
Freigegeben in Wirtschaft
Nachdem sich am Mittwochabend ein 77-jähriger Rentner auf dem Athener Syntagma-Platz in aller Öffentlichkeit das Leben genommen hat, kam es in Athen und Thessaloniki zu Protesten. Persönlichkeiten aller politischen Lager brachten ihre tiefe Trauer über den Tod des Rentners zum Ausdruck. Vor dem Athener Parlament fand am Mittwochabend eine Protestkundgebung statt, an der sich rund 2.000 Menschen beteiligten. Anlass dafür war der Selbstmord eines 77-jährigen Rentners.
Freigegeben in Chronik
Hinter Griechenland liegt ein schwieriges Jahr. Viele Parameter der Wirtschaft sind im roten Bereich. Immer mehr Griechen verlassen ihre Heimat. Bleibt zu hoffen, dass das neue Jahr ein besseres wird. 2011 war zweifellos ein sehr schwieriges Jahr für die Griechen.
Freigegeben in Politik
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