Der ehemalige PASOK-Ministerpräsident Kostas Simitis soll die Ansicht vertreten, dass die Vorbereitungen für die Unterzeichnung des Memorandums mit der Troika (Europäische Kommission, Europäische Zentralbank und Internationaler Währungsfonds) ungenügend gewesen seien. Griechische Medien kündigten heute an, dass er diese Position am kommenden Montag, den 23. Januar, während einer Konferenz der Heinrich Böll-Stiftung und der Freien Universität Berlin vertreten werde. Dann wird er einen Vortrag zum Thema „Griechenland: quo vadis" halten.
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Donnerstag, 27. Januar 2011 15:58

Troika-Sachverständige in Athen

Seit dem heutigen Donnerstag befindet sich eine Delegation der so genannten „Troika“ in Athen. Die „Troika“ setzt sich zusammen aus dem Internationalem Währungsfonds (IWF), der Europäischen Zentralbank und der EU-Kommission. Die Experten dieses Dreiergremiums wollen in der griechischen Hauptstadt die Finanzlage des Staates überprüfen. Griechenland steckt seit dem Frühling 2010 in einer Finanzkrise. Außerdem soll überprüft werden, in wie fern sich Athen an ein beidseitig unterzeichnetes Memorandum halten kann.
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Donnerstag, 25. November 2010 16:17

Überwachungsteams für „Troika“-Memorandum

Griechenland / Athen. Die Einführung eines Überwachungsteams für jedes Ministerium wird am heutigen Donnerstag während der Sitzung des Ministerrates besprochen. Diese Teams sollen auf die Umsetzung des mit der Troika – bestehend aus Internationalem Wahrungsfonds, Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank – vereinbarten Memorandums achten. Ziel ist es, die Ministerien zu koordinieren, um gemeinsame Entscheidungen ohne Verzögerung zu treffen.
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Griechenland / Athen. Ein höheres Tempo bei den eingeschlagenen Reformen mahnte am Dienstag die so genannte „Troika“ (bestehend aus IWF, EU-Kommission und Europäische Zentralbank) in Athen an. Generell, so der Tenor während der Pressekonferenz (siehe Foto), sei Griechenland „auf einem guten Wege“. Die dritte Rate von 9 Mrd. Euro des Gesamtkredites von 110 Mrd.
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Griechenland / Athen. Am gestrigen Montag sind drei hochrangige Mitglieder der so genannten „Troika“, die sich aus Internationalem Währungsfonds IWF, der Europäischer Kommission und Europäischer Zentralbank zusammensetzt, in Athen eingetroffen. Die Troika-Spezialisten wollen die Finanzlage Griechenlands unter die Lupe nehmen. Auf dieser Basis soll über die Auszahlung der dritten Rate eines Kredites in Höhe von insgesamt 110 Milliarden Euro befunden werden. Fällig wäre diese Rate Mitte Dezember.
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