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Montag, 03. April 2006 03:00
Kritische Verhandlungsrunde zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaftern
Griechenland/Athen. Zu einem entscheidenden Treffen kommt es heute
um 15.00 Uhr zwischen Vertretern des Gewerkschaftsbundes GSEE und
der Seite der Arbeitgeber. Auf der Tagesordnung steht die Suche
nach einem Kompromiss, damit der Rahmenkollektivvertrag
unterzeichnet werden kann. Die Arbeitgeber haben bisher eine
Lohnerhöhung von 9,8 Prozent für die Jahre 2006 und 2007
vorgeschlagen.
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Mittwoch, 01. März 2006 02:00
Privatisierung staatlicher Banken bis Ende Juni TT
Innerhalb der nächsten vier Monate soll die Privatisierung
staatlicher Unternehmen wie der Emporiki Trapeza, der Postbank und
Agrotiki Trapeza abgeschlossen sein. Wirtschafts- und
Finanzminister Jorgos Alogoskoufis sagte nach einer Sitzung des
Regierungskabinetts am Dienstag, dass die Aktien an den drei
Institutionen bis Ende Juni verkauft würden. Presseinformationen
zufolge soll etwa der staatliche Anteil an der Agrotiki Trapza, der
derzeit bei 85 Prozent liegt, unter 51 Prozent sinken. Seit 2004
hat die Regierung durch Privatisierungsmaßnahmen rund 4 Mrd. Euro
eingenommen.
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Dienstag, 28. Februar 2006 02:00
Parlamentsdebatte zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
Griechenland / Athen. Zu scharfen Auseinandersetzungen zwischen der
Regierungspartei und der Opposition kam es gestern Abend im
Parlament. Im Mittelpunkt der Diskussion standen die Bekämpfung der
Arbeitslosigkeit sowie die vor einigen Wochen bekannt gewordene
Abhöraffäre. Premier Kostas Karamanlis warf dem Vorsitzenden der
großen Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, während der
Diskussion „Populismus" und „Verantwortungslosigkeit" vor. Außerdem
forderte der Premier, dass ein Teil der großen Gewinne der
Unternehmen an jene gegeben werden müsse, die zu deren
Erwirtschaftung beigetragen hätten.
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Donnerstag, 23. Februar 2006 02:00
Premier Karamanlis bezeichnet Griechenland als Tor nach Südosteuropa
Griechenland / Athen. Griechenland als Mitglied der Europäischen
Union und der Eurozone wird sich für eine europäische Perspektive
der Nachbarstaaten einsetzen. Das erklärte Premier Kostas
Karamanlis während des heutigen Treffens der Wirtschafts- und
Finanzminister der Staaten Südosteuropas in Athen. Nach Ansicht von
Karamanlis erfülle die gesamte Region die Voraussetzungen, um einen
großen Sprung wirtschaftlicher Entwicklung zu tun. Dies betreffe
auch andere Bereiche wie Kultur, Bildung oder Wissenschaft.
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Freitag, 27. Januar 2006 02:00
Jeder fünfte Grieche lebt unterhalb der Armutsgrenze
Griechenland / Athen. Einer von fünf Griechen lebt unterhalb der
Armutsgrenze. Festgelegt wurde diese Grenze bei 5.300 Euro
Jahreseinkommen. Wie aus einer Untersuchung des Nationalen
Statistischen Amtes hervorgeht, erreichen 20 Prozent der
Bevölkerung dieses Einkommen nicht.
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