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Griechenland Zeitung - Nachrichten / Kultur / Redaktion

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EU-Kommission fordert weitere Steuermaßnahmen

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Griechenland / Athen. Die EU-Kommission forderte die griechische Regierung zu einer anhaltenden Sparpolitik auf. Um das Haushaltsdefizit, das in diesem Jahr bei 3,7 Prozent liegen wird, unter die drei Prozent-Marke zu drücken, müssten vor allem neue Steuermaßnahmen getroffen werden.

Simitis-Buch sorgt weiterhin für hohe Wellen

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Griechenland / Athen. Weiterhin für hohe Wellen in den Reihen der PASOK sorgt das Buch des früheren Premiers Kostas Simitis über seine Regierungszeit von 1996 bis 2004, welcher in diesen Tagen der Öffentlichkeit präsentiert wurde. Hinter der Absicht von Simitis, sein Buch auf Veranstaltungen in ganz Griechenland bekannt zu machen, vermuten Kritiker die Wiederbelebung der so genannten Gruppe der „Reformer". Diese konnte sich 1995 gegen den früheren PASOK-Präsidenten Andreas Papandreou durchsetzen. Ex-Verteidigungsminister Jerassimos Arsenis hatte gestern in einem Interview mit der „Kathimerini" behauptet, dass Auslassungen des Ex-Premiers über die Vorgänge während der Imia-Krise zu falschen Schlüssen führten.

„Graue Wölfe“ demonstrierten abermals vor dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel

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Griechenland / Athen. Eine Protestveranstaltung der rechtsextremen türkischen Organisation „Graue Wölfe" fand heute Morgen unmittelbar vor dem Ökumenischen Patriarchat von Konstantinopel statt. Anlass war der 67. Todestag von Staatsgründer Kemal Atatürk sowie der für heute geplante Besuch einer Delegation der orthodoxen Kirche Zyperns. Die etwa 150 Demonstranten brachten Sprüche wie „Patriarch, spiel nicht mit unserem Geduld" oder „Das Ökumenische Patriarchat ist ein Spielchen der EU und der USA".

Ex-Premier Simitis blickt auf achtjährige Regierungszeit zurück

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Griechenland / Athen. Auf große Aufmerksamkeit stößt ein Buch des früheren Premiers Kostas Simitis, das am Mittwoch der Öffentlichkeit vorgestellt werden wird. Unter dem Titel „Politik für ein schöpferisches Griechenland, 1996 – 2004" erklärt Simitis nicht ohne Selbstkritik, dass er „in einigen Bereichen" entgegen seiner ursprünglichen Absicht keine grundsätzlichen Änderungen durchführen konnte. Von besonderem Interesse sind auch die Ansichten des Ex-Premiers zur Kirche sowie zu den Ereignissen rund um die Felseninseln Imia zu Beginn des Jahres 1996. Im Buch wird abermals deutlich, wie knapp Griechenland und die Türkei damals einer bewaffneten Auseinandersetzung entgingen.
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