Urteil im Prozeß gegen Terroristen der Gruppe ELA
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Zu 1.174 Jahren Gefängnis wurde am Montag jeder der vier Angeklagten im Prozeß gegen die Terror-Gruppe ELA verurteilt.
Zu 1.174 Jahren Gefängnis wurde am Montag jeder der vier Angeklagten im Prozeß gegen die Terror-Gruppe ELA verurteilt.
Für den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union sprach sich Staatspräsident Konstantinos Stefanopoulos anläßlich des 433. Jahrestages der Seeschlacht von Nafpaktos aus. „Griechenland“, so der Staatspräsident, werde den EU-Beitritt unterstützen, weil sich die Türkei dann „auf der Basis des internationalen Rechtes“ verhalten müsse.
Um über ein Drittel höher als im Vorjahr könnten in diesem Jahr die Heizöl-Preise steigen.
Eine kontroverse Parlamentsdebatte wird am Dienstag angesichts der Vorschläge der Nea Dimokratia und der PASOK über die Einberufung einer Untersuchungs-Kommission erwartet, die sich mit der Beschaffung von Rüstungs-Gütern beschäftigen soll.
Hohe Luftfeuchtigkeit und relativ hohe Temperaturen sind die Hauptkennzeichen des heutigen Tages.
Insgesamt 3.888 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 111.600 Euro forderte gestern der Staatsanwalt im Prozeß gegen die vier Angeklagten Mitglieder der Terrororganisation ELA.
Auf 2,9 Prozent bezifferte das Statistische Amt die Inflation für den Monat September.
Für starke politische Reaktionen bei der großen Oppositionspartei PASOK sorgte die Bemerkung von Premier Petros Ethymiou über „Fünf Zuhälter und fünf Cliquen, die die Politik des Landes bestimmen wollen“.
Bewohner und Besucher der Stadt können sich auf ein nachsommerliches Wochen-Ende freuen.
Im Herodes-Attikus Theater wird heute abend um 20.30 Uhr die Oper von Pétros Giannídis „Olympiáda“ aufgeführt. Das Werk wurde aus Anlaß der Rückkehr der Olympischen Spiele in ihr Geburtsland komponiert. Der Eintritt ist frei.
Im Bereich klassische Musik kann man heute einen Besuch des Magaron Mousikis empfehlen. Im „Saal der Musikfreunde“ gibt das Tschaikowsky-Orchester des Moskauer Rundfunks unter der Leitung von Vladimir Fedosejew ein Konzert. Auf dem Programm stehen zwei Werke von Beethoven: „Wellingtons Sieg“, ein pathetisches Stück, das jedoch auch seine spielerische Seite hat und pompöse musikalische Überraschungs-Effekte beinhaltet. Danach folgt das zweite Klavier-Konzert, ebenfalls von Beethoven. Am Piano sitzt der junge russische Künstler Alexej Volodin. Im zweiten Teil interpretiert das Orchester die Vierte Symphonie von Tschaikowsky. Das Angebot, um sich ins Nacht-Leben der Metropole zu stürzen, ist auch heute wieder reichhaltig: Sofia Tseríou und Christos Karakóstas treten im „Ennéa Ogdoa“ auf. Die Adresse ist Leoforos Alexandras 40. Jorgos Saltáris und Jorgos Yfantís spielen griechische Melodien im „Methysmenáki“ am Koumoundourou-Platz.
Funk und Rock serviert die Gruppe „Cabin Fiftyfour“ in Mikes Irish Bar. Diese Bar liegt im Stadtteil Ampelokipoi in der Sinopis Straße 6. Mit Melodien des Jazz, des Blues sowie mit Latin-Rhythmen unterhält die Gruppe „Mellow Mood“ die Gäste im „Äsópou Mýthos“. Die Adresse ist Äsópou Straße 11 in Psyrri. Pop und Hip Hop wiederum hat die Sängerin Dáni Adamopouloú auf ihrem Programm stehen. Sie tritt im Angyra in der Solonos Straße 124 auf.
Wer nach kretischer Art feiern will, auch dem kann in Athen geholfen werden. Im westlichen Vorort Elefsina veranstaltet der Verband der Kreter ein Tsikoudiá-Fest. Der Tsikoudiá ist ein Treber-Schnaps, der aus Weintrauben gebrannt wird. Das Treber-Schnaps-Fest startet heute und dauert bis zum Sonntag. Kretische Tänze, kretische Musik sowie die Präsentation von Produkten der griechischen Groß-Insel werden dabei nicht fehlen. Ort der Veranstaltung sind die alten Lager-Räume einer alten Fabrik in Elefsína.
(© Griechenland Zeitung)