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Mai 2026 - GRIECHENLAND.NET

Urteile im Terroristenprozess verkündet

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Ein Gericht in Athen verkündete heute um 9 Uhr morgens nach neunmonatiger Prozessdauer die Urteile gegen die mutmaßlichen Mitglieder der Terrororganisation "17. November" (17 N). Schuldig gesprochen wurde - neben weiteren fünfzehn Personen - als Urheber aller Attentate Aléxandros Giotópoulos, der als Führer des 17 N gilt. Vier Angeklagte gelten für das Gericht als unschuldig; dazu gehören Giánnis Serífis, Anéstis Papanastasíou, Theológos Psaradéllis sowie Angelikí Sotiropoúlou, die mit einem der Terroristen liiert war (Sávvas Xirós) und die Nr. 2, Dimítris Koufontínas, im Gefängnis heiratete.
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Athens Erzbischof übt sich in "unchristlicher" Wortwahl

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Der orthodoxe Erzbischof Athens und ganz Griechenlands, Christódoulos, sprach sich auf "unchristliche" Art gegen einen EU-Beitritt der Türkei aus und provozierte damit die fast einhellige Verurteilung seiner Äußerungen durch die politischen Parteien. Während der Predigt in einer Kirche des Athener Stadtteils Patíssia nutzte Christódoulos das Beispiel des orthodoxen Heiligen Serafím, der von den Türken zu Tode gequält worden war, um festzustellen: Serafím sei angeklagt worden, dass er in den Aufstand involviert gewesen sei und "deswegen haben sie in bei lebendigem Leibe gebraten wie Athanássios Diákos; jene, die heute in die Europäische Union wollen. Deswegen leisten wir Widerstand. Die Barbaren können nicht Teil der Familie der Christen sein. Wir können nicht gemeinsam leben.
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Beunruhigung über Preiswucher bei Olympia-Paketen

Die Auslandsbüros der griechischen Fremdenverkehrszentrale EOT läuten die Alarmglocke für die Olympischen Spiele 2004 in Athen. Nach einer Untersuchung bei Reisebüros in der Schweiz, in den skandinavischen Ländern sowie in Frankreich musste enormer Preiswucher festgestellt werden. Die Ergebnisse der "Nachforschungen" wurden in der Tageszeitung "To Víma" veröffentlicht. Die Verantwortlichen der EOT beklagen, dass Pakete für Athen 2004 fünf- bis siebenmal teurer als üblich angeboten werden. Ein Reisebüro in der Schweiz beispielsweise verlangt für drei Übernachtungen in einem 3-Sterne-Hotel 1.
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Tausende Parkuhren sollen das Parkproblem in Athen mildern

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Griechenland/Athen Um das leidige Parkproblem in Athen zu verbessern bzw. um Ordnung in die Angewohnheit des "wilden Parkens" zu bringen, will Bürgermeisterin Dóra Bakogiánni bis zum Sommer 2004 tausende Parkuhren montieren lassen. Spezielle Karten werden in den für Griechenland typischen Kiosken ("Períptera") erhältlich sein. Die Stunde Parkzeit soll mit einem Euro verrechnet werden. Parker ohne gültigen Parkausweis werden - wie in der Straßenverkehrsordnung vorgesehen - mit 65 Euro Bußgeld zur Kasse gebeten.
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Erneuter Streik der Flugbegleiter von Olympic Airways

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In einen neuen 48-stündigen Streik traten die Flugbegleiter der Olympic Airways am Dienstag. 15 der insgesamt 82 Linienflüge, darunter 14 Inlandsflüge, mussten gestrichen werden. Bereits am Wochenende hatten die Angestellten des griechischen Carriers einen zweitägigen Streik durchgeführt, dem rund 100 Flüge zum Opfer gefallen waren. Dem Unternehmen gingen dadurch Einnahmen in Höhe von fünf Mio. Euro verloren.
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12 neue Parkhäuser mit 7.600 Plätzen bis zur Olympiade in Athen

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Griechenland/Athen:12 Parkhäuser mit insgesamt 7.600 Stellflächen für Pkw sollen bis zur Olympiade 2004 in Athen fertig gestellt werden. Wie Vásso Papandréou, Ministerin für Umwelt, Raumordnung und öffentliche Arbeiten, am Wochenende mitteilte, wird ganz Attika damit über knapp 70.000 Pkw-Parkplätze verfügen. Ob der täglich steigende Bedarf damit gedeckt ist, wagen Kritiker zu bezweifeln.
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"Rollende Ausstellungen" in der Hauptstadt

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Griechenland/Athen: "Kunst in Bewegung". Unter diesem Motto werden in den kommenden sechs Monaten etwa 30 Busse des Athener Nahverkehrs künstlerisch gestaltet. Die Initiative dafür ging vom Transportministerium aus, und es konnte drei bekannte griechische Künstler für diese Aktion gewinnen: Dimítris Mytarás, Kóstas Tsóklis und Alékos Fassianós. Den grauen Alltag der Hauptstadtbewohner werden rote und blaue Tauben verschönern ("geflügelter Bus" von Fassianós), Bildstreifen mit blühenden Sträuchern (Tsóklis) und eine bunte Schmetterlingskolonne (Mytarás). "Der Bus selbst wird zur Kunst.
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