Insgesamt fünfzehn Mitglieder des Europäischen Parlaments haben sich Ende Juni in Brüssel zusammengefunden und die Gruppe „Freunde Hellas´“ gegründet. Die entsprechende Initiative ging vom deutschen Abgeordneten griechischer Herkunft Jorgos Chatzimarkakis aus. Ziel des neuen Freundeskreises ist es, auf die Bedeutung der griechischen Kultur aufmerksam zu machen und zuallererst den Tourismus zu fördern. „Wenn ich Griechenland unmittelbar unterstützen will, verbringe ich dort meine Ferien und ich werde meine Wähler dazu auffordern, dasselbe zu tun“, sagte Chatzimarkakis in einem Interview mit der Deutschen Welle. Über den Tourismus hinaus will sich der Freundeskreis auch in den Bereichen Kultur und Bildung engagieren.
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Donnerstag, 05. Juli 2012 15:35

Erdbeben der Stärke 4,6 bei Kreta gemessen

Ein Erdbeben der Stärke 4,6 auf der Richterskala ist in der vergangenen Nacht um 2.46 Uhr zwischen Kreta und der Dodekanes-Insel Kassos registriert worden. Das Epizentrum des Bebens lag 414km südöstlich von Athen und befand sich in einer Tiefe von 69km. Um 6.49 Uhr wurde außerdem ein Nachbeben der Stärke 2,9 in einer Entfernung von 26km nordöstlich von Chania in 10km Tiefe gemessen.
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Amnesty International kritisiert in einem Bericht übermäßige Gewaltanwendung der Polizei in Griechenland. Untersucht wurde der Zeitraum der letzten zehn Jahre bis einschließlich April 2012. Der Bericht trägt den Titel: „Polizeigewalt in Griechenland: keine Einzelfälle“. Aufgeführt wird darin auch die Verletzung Internationaler Normen, u. a.
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Ein Erdbeben der Stärke 4,4 auf der Richterskala ereignete sich gestern Nachmittag in Küstennähe nördlich der Insel Euböa unter dem Meeresboden. Das Epizentrum lag etwa 7 km nördlich der Gegend Estiaia. Das Beben war auf Euböa, Magnisia und Attika deutlich zu spüren. Es wurden weder Verletzte noch Sachschäden gemeldet.
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Wegen der prekären wirtschaftlichen Lage Griechenlands und der hohen Arbeitslosigkeit emigrieren immer mehr Griechen ins Ausland. Vor allem Deutschland ist ein beliebtes Ziel. Der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OEZD) zufolge seien im zweiten Halbjahr 2011 etwa 15.000 Griechen nach Deutschland ausgewandert. Einer der wichtigsten Gründe dafür ist die steigende Arbeitslosigkeit.
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