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Dienstag, 07. Oktober 2008 03:00
KP-Generalsekretärin gegen geplante Privatisierung der Olympic Airlines
Griechenland / Athen. Die Generalsekretärin der Kommunistischen
Partei (KKE), Aleka Papariga, übte anlässlich eines Besuches im
Wartungsbereich von Olympic Airlines scharfe Kritik an der
Regierung, aber auch an den anderen Oppositionsparteien. Diese
hätten es darauf angelegt, die Arbeitnehmer zunehmend zu
„verwirren" und die Solidarität der Angestellten „zu untergraben".
Im Moment sei völlig unklar, was bei einer Übernahme von Olympic
Airlines mit den Angestellten geschehen würde, so Papariga.
Außerdem sprach sie sich klar gegen die geplante Privatisierung des
Unternehmens aus.
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Montag, 06. Oktober 2008 03:00
Premier Karamanlis sieht Griechenland für die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise gewappnet
Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis blickt
trotz der derzeitigen Weltfinanzkrise optimistisch in die
wirtschaftliche Zukunft Griechenlands. Das machte er in einer Rede
vor dem Jugendverband der Nea Dimokratia, ONNED, am Wochenende
deutlich. „Wir erleben gerade die schwerste Krise der
Nachkriegszeit", sagte Karamanlis. Dank der Reformen unter seiner
Regierung sei die griechische Wirtschaft jedoch vor den
Auswirkungen der internationalen Finanzkrise „geschützt".
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Freitag, 03. Oktober 2008 03:00
Staatspräsident Papoulias kommentiert die internationale Wirtschaftslage
Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos
Papoulias besuchte in dieser Woche die Region Thrakien im äußersten
Nordosten Griechenlands. In Komotini wurde ihm an der dort
beheimateten Universität von Thrakien die Ehrendoktorwürde
verliehen. In einer anschließenden Rede äußerte er sich besorgt
über die globale Lage der Wirtschaft. Die derzeitige Kreditkrise in
den USA sei die schlimmste in der Geschichte der Weltwirtschaft,
sagte er.
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Donnerstag, 02. Oktober 2008 03:00
Karamanlis schwört die Minister seiner Regierung ein
Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis forderte
heute in einer außerordentlichen Kabinettsitzung seine Minister
auf, „mehr zu arbeiten", „näher am Volk" zu sein und den „echten
Problemen" Gehör zu schenken. Ziel sei es, das alltägliche Leben
der Bürger zu verbessern. Partei-interne Kritiker und Zweifler
stellte er „vor ihre historischen Verantwortung", den Reformkurs
der Regierung in der derzeitigen, schwierigen wirtschaftlichen
Lage, zu unterstützen. „Es gibt keinen anderen Weg", sagte
Karamanlis.
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Dienstag, 30. September 2008 03:00
Internationale Finanzkrise beschäftigt griechische Politiker
Griechenland / Athen. Premier Kostas Karamanlis traf sich am
gestrigen Montag mit seinem litauischen Amtskollegen Gediminas
Kirkilas, um sich über die Beziehungen beider Länder, die
EU-Politik und über regionale Entwicklungen zu beraten. Auf die
internationale Finanzkrise und die EU-Wirtschaftspolitik
angesprochen, sagte Karamanlis gegenüber der Presse, dass das
europäische Wirtschafts- und Sozialmodell auf zwei Pfeilern stehe:
auf einer gemischten Wirtschaftspolitik und dem sozialen Staat.
Obwohl sich die Rollen des Staates und des Marktes in vielen
Landern unterschieden, sei die regulierende Rolle des Staates in
Europa maßgeblich.Der Sprecher der größten Oppositionspartei PASOK,
Jorgos Papakonstantinou, kritisierte die Wirtschaftspolitik der
Regierung sowie die Haltung von Karamanlis.
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