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Griechenland / Athen. Der griechische Staatspräsident Karolos Papoulias besuchte in dieser Woche die Region Thrakien im äußersten Nordosten Griechenlands. In Komotini wurde ihm an der dort beheimateten Universität von Thrakien die Ehrendoktorwürde verliehen. In einer anschließenden Rede äußerte er sich besorgt über die globale Lage der Wirtschaft. Die derzeitige Kreditkrise in den USA sei die schlimmste in der Geschichte der Weltwirtschaft, sagte er.
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Donnerstag, 02. Oktober 2008 03:00

Karamanlis schwört die Minister seiner Regierung ein

Griechenland / Athen. Premierminister Kostas Karamanlis forderte heute in einer außerordentlichen Kabinettsitzung seine Minister auf, „mehr zu arbeiten", „näher am Volk" zu sein und den „echten Problemen" Gehör zu schenken. Ziel sei es, das alltägliche Leben der Bürger zu verbessern. Partei-interne Kritiker und Zweifler stellte er „vor ihre historischen Verantwortung", den Reformkurs der Regierung in der derzeitigen, schwierigen wirtschaftlichen Lage, zu unterstützen. „Es gibt keinen anderen Weg", sagte Karamanlis.
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Griechenland / Athen. Premier Kostas Karamanlis traf sich am gestrigen Montag mit seinem litauischen Amtskollegen Gediminas Kirkilas, um sich über die Beziehungen beider Länder, die EU-Politik und über regionale Entwicklungen zu beraten. Auf die internationale Finanzkrise und die EU-Wirtschaftspolitik angesprochen, sagte Karamanlis gegenüber der Presse, dass das europäische Wirtschafts- und Sozialmodell auf zwei Pfeilern stehe: auf einer gemischten Wirtschaftspolitik und dem sozialen Staat. Obwohl sich die Rollen des Staates und des Marktes in vielen Landern unterschieden, sei die regulierende Rolle des Staates in Europa maßgeblich.Der Sprecher der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papakonstantinou, kritisierte die Wirtschaftspolitik der Regierung sowie die Haltung von Karamanlis.
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Griechenland/Athen. In einer Ansprache zum Abschluss des Festivals der Kommunistischen Jugend KNE lehnte die Generalsekretärin der Kommunistischen Partei (KKE), Aleka Papariga, eine Zusammenarbeit mit anderen politischen Parteien ab. Die politischen Vorschläge der Oppositionsparteien PASOK und SYRIZA bezeichnete sie als „Rettungsweste mit Löchern". Mit Blick auf den 90. Geburtstag, den die KKE im November feiert, stellte Papariga fest, dass ihre Partei in diesen neun Jahrzehnten niemals Kompromisse eingegangen sei.
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Griechenland/Athen. Vier neue Meinungsumfragen über den Einfluss der Parlamentsparteien wurden am gestrigen Sonntag veröffentlicht. In drei dieser Umfragen liegt die größte Oppositionspartei PASOK zwischen 1,1 und 2,6 Prozent vor der regierenden Nea Dimokratia (ND). Bei der vierten Umfrage führt die ND mit 0,6 Prozent vor der PASOK. Konkret ergab sich folgendes Bild: Bei der von der für die Sonntagszeitung „Vima tis Kyriakis" vom Meinungsforschungsinstitut „Opinion" durchgeführten Untersuchung kommt die PASOK auf 29,7 und die ND auf 27,1 Prozent.
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