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In den letzten acht Jahren soll die griechische Postbank ein Finanzloch in Höhe von fast 500 Millionen Euro aufweisen, das durch faule Kredite verursacht worden sein soll. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass die Gelder vorsätzlich an hochgestellte Persönlichkeiten vergeben wurden „um privaten Reichtum zu schaffen". Es wurden sieben Haftbefehle ausgestellt. Ein neuer Skandal ist in dieser Woche in Griechenland an die Öffentlichkeit getreten. Es handelt sich um faule Kredite, die die damals staatliche Postbank zwischen 2007 und 2012 scheinbar willkürlich an Unternehmen und Geschäftsleute vergeben hat.
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Freitag, 04. Januar 2013 14:57

Einlagen auf griechischen Banken steigen wieder

Die Einlagen der griechischen Banken sind im November angestiegen. Nach den Zahlen der Bank von Griechenland, die am Donnerstag veröffentlicht wurden, haben die Einzahlungen um 643,7 Millionen zugelegt. Sie stiegen von 155,2 Milliarden auf 155,9 Milliarden Euro. Damit sind die monatlichen Bankeinzahlungen zum fünften Mal in Folge gestiegen. Im Vergleich zum Monat Juni verbuchen sie einen Zuwachs von insgesamt 5,3 Milliarden Euro.
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Dienstag, 25. September 2012 16:31

800.000 Privatkredite wurden umstrukturiert

Die griechischen Banken kürzten die Ratenzahlungen oder verlängerten die Tilgungsraten für die Kredite von 800.000 Privatkunden. Das soll den krisengeplagten Firmen und Haushalten helfen, leichter ihre Schulden zu bedienen. Über diesen Schritt informierte Jorgos Zanias, der neue Chef des griechischen Bankenverbandes EET und gleichzeitig Vorstandsvorsitzender der National Bank, den Staatspräsidenten Karolos Papoulias im Rahmen eines Treffens. „Es handelt sich um eine unglaublich hohe Zahl”, sagte Zanias in diesem Zusammenhang.
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Um fünf Milliarden Euro wuchsen die Bankeinlagen in der zweiten Juni-Hälfte. Das ist fast genau derselbe Betrag, der in der ersten Monatshälfte abgehoben wurde. Grund dafür war offensichtlich der Ausgang der Parlamentswahlen vom 17. des Monats. Im Mai davor hingegen verschwanden 8,5 Milliarden Euro von den Konten.
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Dienstag, 29. Mai 2012 16:52

Rekapitalisierung griechischer Banken

Die Rekapitalisierung vier großer griechischer Bankinstitute wurde am Montag erfolgreich abgeschlossen. Die Nationalbank, die Alpha Bank, die Eurobank und die Piräos erhielten insgesamt 18 Mrd. Euro vom EU-Rettungsschirm (EFSF) in Form von Anleihen. In die Kassen der Nationalbank flossen demnach 7,43 Mrd. Euro.
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