Angesichts ständig zunehmender Corona-Infektion wurde über Teile Griechenlands eine nächtliche Ausgangssperre verhängt. Betroffen sind die Ballungsgebiete Attika (Athen) und Thessaloniki im Norden des Landes sowie weitere Corona-Hotspots. Dieses Ausgangsverbot gilt in den betroffenen Gebieten von 00.30 Uhr bis morgens 5 Uhr.

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Griechenlands Finanzministerium sieht für das kommende Jahr ein wirtschaftliches Wachstum von 7,5 % sowie ein Primärdefizit in Höhe von 1 % des Bruttoinlandsproduktes (BIP) vor.

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Die täglichen Neu-Infektionen mit dem Coronavirus bleiben in Griechenland auf konstant hohem Niveau. Am gestrigen Donnerstag (24.9.) wurden 342 Menschen positiv getestet. Sorgenfalten bereiten den Gesundheitsbehörden vor allem die Anzahl der Patienten, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen. Am Donnerstagabend appellierte Premierminister Kyriakos Mitsotakis in einer Fernsehbotschaft erneut an die Öffentlichkeit, den Maßnahmen gegen eine Ausbreitung von Covid-19 Folge zu leisten.

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Knapp sechs von zehn Unternehmen in Griechenland bewerten den Verlauf der Wirtschaft „verhalten optimistisch“ – und das in Zeiten der Corona-Krise. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der Deutsch-Griechischen Industrie- und Handelskammer (DGIHK), die in diesen Tagen veröffentlicht wurde und die die Reaktionen des Marktes auf die Stützungsmaßnahmen der Regierung im Zuge der Pandemie untersucht.

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Freitag, 18. September 2020 12:55

Keine Entspannung an der Corona-Front

Die Corona-Situation in Griechenland zeigt keine Anzeichen von Entspannung. Am gestrigen Donnerstag (17.9.) wurden 359 Menschen positiv auf das Virus getestet, zum dritten Mal in Folge liegt die Zahl nun über der 300er-Marke. Vor allem Attika bleibt der „Brandherd“ des Landes. In dieser Region, die halb Griechenland beherbergt, wurden 212 der Infektionen festgestellt.

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