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Haftbefehl gegen früheren Siemens-Vorstand erlassen

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Griechenland / Athen. Griechische Behörden haben am Montag einen Haftbefehl gegen Volker Jung, den früheren Chef der Siemens-Niederlassung in Griechenland, erlassen. Jung hatte sich nicht wie vorgeschrieben bei der Polizeistation auf Paros gemeldet, wo er ein Haus besitzt. Er dürfte sich nach Deutschland abgesetzt haben. Er war im Jahr 2009 im Zusammenhang mit Schmiergeldzahlungen von Siemens in Griechenland verhört, danach aber unter Auflagen auf freien Fuß gesetzt worden.
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13 Personen unter Terrorverdacht in Athen angeklagt TT

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Griechenland / Athen. Die Anklageerhebung gegen 13 Personen, die der Zusammenarbeit mit der Terrorgruppe „Verschwörung der Feuerzellen“ verdächtigt werden, entschied am Dienstag der Rat der Berufungsrichter. Vorgeworfen wird ihnen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung, Herstellung und Besitz von Sprengsätzen sowie Anschläge auf Politikerbüros. Die Sicherheitsbehörden vermuten, dass diese Terrorgruppe auch hinter den zahlreichen Paket- und Briefbomben steht, die sich in erster Linie gegen ausländische Vertretungen in Athen richteten, u. a.
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Mindestens Neun Tote bei Busunglück in Albanien

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Griechenland / Athen. Mindestens neun Menschen kamen bei einem Busunglück Montagnacht in Albanien ums Leben. An die 20 Passagiere wurden verletzt, 3 davon schwer. Der Bus der griechischen Gesellschaft „KTEL Ioanninon“, war von Tirana aus nach Ioannina in Nordgriechenland unterwegs und sollte weiter nach Athen fahren. Das Unglück ereignete sich Nähe der Stadt Tepelena im Süden Albaniens, 80 Kilometer von der griechisch-albanischen Grenze entfernt.
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Griechenland: Polizei sucht nach weiterer Briefbombe – 14 wurden bereits gefunden

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Auf der Suche nach einer weiteren Briefbombe ist noch immer die Polizei in Athen. Bisher waren insgesamt 14 dieser gefährlichen Sprengsätze, von denen sogar einer ins Kanzleramt nach Berlin gelangte, von der Polizei identifiziert und entschärft worden.Allerdings wurde in mehreren Fällen auch Fehlalarm ausgelöst; am heutigen Freitag etwa wurde eine Paketsendung, die an die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate adressiert war, als „verdächtig“ gemeldet. Bei einer genaueren Untersuchung stellte sich heraus, dass es sich um eine Sendung mit Spielzeug handelte. Ein tatsächlicher Sprengsatz, der ebenfalls als Briefsendung getarnt, an die französische Botschaft in Athen adressiert war, konnte am gestrigen Donnerstag durch eine kontrollierte Sprengung entschärft werden.
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Weitere Briefbomben im Großraum Athen entdeckt TT

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Griechenland / Athen. Die Antiterroreinheit der Polizei konnte heute eine Paketbombe, die an die französische Botschaft in Athen adressiert war, entschärfen. Diese Bombe war in einer Buchsendung versteckt. Als Absender war der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hieronymos angegeben. Den Tipp erhielt die Polizei von einem Kurierdienst-Unternehmen, das den Transport dieser Sendung übernommen hatte.
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