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Weitere Briefbomben im Großraum Athen entdeckt TT

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Griechenland / Athen. Die Antiterroreinheit der Polizei konnte heute eine Paketbombe, die an die französische Botschaft in Athen adressiert war, entschärfen. Diese Bombe war in einer Buchsendung versteckt. Als Absender war der Erzbischof von Athen und ganz Griechenland, Hieronymos angegeben. Den Tipp erhielt die Polizei von einem Kurierdienst-Unternehmen, das den Transport dieser Sendung übernommen hatte.
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Post- und Paketlieferungen aus Griechenland für zwei Tage gestoppt TT

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Griechenland / Athen. Die Griechische Polizei (EL.AS) sowie die Griechische Zivilluftfahrtbehörde haben für die kommenden zwei Tage die Auslieferung sämtlicher Post- und Paketsendungen von griechischen Flughäfen ins Ausland verfügt. Hintergrund ist eine Serie von meist gescheiterten Anschlägen mit Paketbomben, welche ihren Absender in Griechenland hatten. Alle lagernden Postsendungen sollen offensichtlich erneut überprüft werden.
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Orthodoxer Friedhof auf der Insel Imbros geschändet

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Türkei. Auf der türkischen Ägäisinsel Imbros (Gökçeada) wurde in der Nacht von Donnerstag auf Freitag der griechisch-orthodoxe Panagia-Friedhof von Unbekannten geschändet. Insgesamt wurden 78 Grabstätten zerstört oder beschädigt. Die türkischen Behörden nahmen sofort Ermittlungen auf, während das Außenministerium in Ankara den Vorfall verurteilte. Auch das griechische Generalkonsulat in Istanbul nahm sich des Falles an.
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Griechenland: Symbolische Besetzung auf der Akropolis TT

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Griechenland/Athen. Am Donnerstag besetzten sieben Angestellte des Kulturministeriums mit Zeitverträgen die Propyläen auf der Athener Akropolis. Sie entfalteten ein Transparent mit der Aufschrift „Nein zu den Entlassungen“ in Anspielung auf das historische „Nein“ (Ochi) des griechischen Diktators Ioannis Metaxas vor genau 70 Jahren – die damalige Weigerung von Metaxas sich einem italienischen Ultimatum zu beugen hatte zum Eintritt Griechenlands in den Zweiten Weltkrieg geführt; das Datum ist der zweite Nationalfeiertag des Landes. Die Besetzer verließen das Monument drei Stunden später auf Anordnung des Staatsanwaltes. Die Betreffenden protestieren dagegen, dass ihre Zeitverträge am Sonntag auslaufen und dass die seit bis zu zwei Jahren auf ausstehende Gehälter warten.
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