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Dass der moderne, griechische Staat in seiner jetzigen Form existiert, ist auch einer besonderen Gruppe von Menschen zu verdanken: den sogenannten Philhellenen aus Europa und Amerika – Griechenland-Begeisterte, die im 19. Jahrhundert an die Ägäis reisten, um beim Aufstand gegen das Osmanische Reich aktiv mitzuwirken.

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„Griechenland kehrt schrittweise und mit großer Vorsicht zur Normalität zurück.“ Das stellte am Montag (10.5.) Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou während ihrer Eröffnungsrede des sechsten Wirtschaftsforums von Delphi fest, das bis zum Samstag dieser Woche (15.5.) stattfindet.

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Anlässlich des 200. Jahrestages seit Ausbruch der griechischen Revolution präsentiert die Sianti Galerie in Athen die digitale Ausstellung „Lasst uns noch einmal die Freiheit anrufen“. Kunstliebhaber dürfen sich über eine abwechslungsreiche Auswahl von Werken verschiedener zeitgenössischer Künstler freuen, die den Verlauf der Revolution von 1821 auf kreative Weise nachzeichnen.

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Montag, 26. April 2021 12:55

1821:„Die Feder und das Schwert“

Anlässlich des 200. Jubiläums seit Beginn des griechischen Freiheitskampfes lädt das Centrum Modernes Griechenland (CeMoG) an der Freien Universität Berlin in Zusammenarbeit mit der griechischen Botschaft Berlin am 27. April um 15 Uhr zu einer Online-Veranstaltung mit dem Titel „Die Feder und das Schwert: Die neugriechische Aufklärung und die Revolution 1821“ ein.

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Seit 1974 erlebt Griechenland „die längste Zeit einer reifen und gefestigten Demokratie“ in seiner jüngeren Geschichte. Das stellte Staatspräsidentin Katerina Sakellaropoulou am Donnerstag (8.4.) während eines Kongresses der Wirtschaftszeitschrift Economist unter dem Titel „Griechenland: 200 Jahre wirtschaftliche Präsenz“ fest.

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