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Regierung zieht Konsequenzen aus Anschlag auf US-Botschaft

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Griechenland / Athen. Gesetzesänderungen prüft die Regierung nach dem Anschlag auf die US-Botschaft vom vergangenen Freitag. Eines der Hauptanliegen der Regierung sind Änderungen beim Schutz des Kommunikationsgeheimnisses. Medienberichten zufolge soll es eines der strengsten in Europa sein. Darüber hinaus sollen Paragraphen des geltenden Antiterrorismusgesetzes geändert werden.
Ein dritter Punkt könnte die Wiederinbetriebnahme der Sicherheitskameras auf den Athener Straßen betreffen. Diese waren speziell für die Olympischen Spiele 2004  eingeführt; danach wieder eingestellt worden. Die Regierung erwartet eine diesbezügliche Entscheidung des Staatsrates.
Der Minister für Öffentliche Ordnung, Vyron Polydoras, ließ heute unterdessen durchblicken, dass die Zusammenarbeit mit den USA bei der Aufklärung des Terroranschlags nicht problemfrei sei.
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