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Griechenland wirbt in München für mehr Energiesicherheit

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Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt den Minister für Umwelt und Energie Stavros Papastravros. Unser Archivfoto (© Eurokinissi) zeigt den Minister für Umwelt und Energie Stavros Papastravros.

Das Thema Energie sei am Wochenende bei der Sicherheitskonferenz in München „als zentrales Instrument der Stabilität und als Feld transatlantischer Annäherung hervorgehoben worden“.

Das stellte der Minister für Umwelt und Energie Stavros Papastravros während seines Aufenthaltes in der bayrischen Metropole fest.
Er selbst hatte während einer Podiumsdiskussion über das Thema „Sicherung der Energiezukunft der EU“ referiert. Dabei sprach er von der Notwendigkeit, dass Europa in Energiesicherheit und strategische Autonomie investieren müsse.
Wörtlich sagte er: „Die Europäische Union muss systematisch in ihre Energiesicherheit investieren, indem sie die Infrastruktur stärkt, Bezugsquellen und Versorgungswege diversifiziert und die Energiewende beschleunigt.“ Diese sei „nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit, sondern eine Frage strategischer Autonomie, Resilienz und geopolitischer Stabilität.“ Zugleich müsse die Energiepolitik „eine bezahlbare und verlässliche Energieversorgung für Haushalte und Unternehmen gewährleisten“, fasste der Minister seine Ansichten zusammen. (Griechenland Zeitung / eh)

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