Bei der EU-Bildungsministerkonferenz in Brüssel hat die griechische Bildungsministerin Sofia Zacharaki Anfang dieser Woche die griechische Strategie zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Bildungswesen vorgestellt.
Griechenland setzt dabei auf ein strenges ethisches und pädagogisches Rahmenwerk, das digitale Kompetenzen, kritisches Denken sowie den Schutz von Schülerinnen und Schülern vor Desinformation und schädlichen Online-Inhalten stärkt. Zudem verwies sie auf bereits angekündigte Maßnahmen der Regierung zum besseren Schutz von Minderjährigen im Internet, darunter Einschränkungen beim Zugang zu sozialen Medien für Kinder unter 15 Jahren ab dem Jahr 2027. (Griechenland Zeitung / eh)