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Neues Museum auf Agathonissi unterstreicht kulturelles Erbe der Ägäis

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Unser Foto (© Pressebüro des Staatspräsidenten) zeigt Staatspräsident Konstantinos Tassoulas während seiner Rede bei der Einweihung des Museums auf Agathonissi. Unser Foto (© Pressebüro des Staatspräsidenten) zeigt Staatspräsident Konstantinos Tassoulas während seiner Rede bei der Einweihung des Museums auf Agathonissi.

Auf der Insel Agathonissi wurde kürzlich in Anwesenheit des Staatspräsidenten Konstantinos Tassoulas und der Kulturministerin Lina Mendoni ein archäologisches Museum eingeweiht. Zu sehen sind Fundstücke, die bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurückreichen.


Staatspräsident Tassoulas stellte dazu fest: „Wir stehen hier als Erben einer großen kulturellen Tradition und führen diese durch den unsichtbaren Faden ihrer Kontinuität fort.“ Kulturministerin Mendoni fügte hinzu: „Es ist die Aufgabe des Kulturministeriums, auf den griechischen Grenzinseln moderne Kultur- und Museumsinfrastrukturen zu schaffen. Die Ägäis war die Wiege und der Schmelztiegel jener kulturellen Strömungen, die die jahrtausendealte Entwicklung der griechischen Kultur geprägt haben.“
Agathonissi ist die nördlichste bewohnte Insel des Dodekanes und gehört der Region Südliche Ägäis an.
Nach Angaben des Kulturministeriums wurden seit 2019 insgesamt 33 Museen neu eröffnet oder umfassend modernisiert. Erst vor Kurzen wurde in der Stadt Argos auf der Peloponnes das dortige archäologische Museum nach einer umfassenden Erweiterung und Modernisierung der Öffentlichkeit übergeben. (Griechenland Zeitung / eh)

Lesen Sie mehr dazu hier: Peloponnes: Archäologisches Museum in Argos nach 12-jähriger Renovierung wieder zugänglich

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