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PASOK-Vorsitzender Papandreou fordert „Wandel der Politik“

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Griechenland / Athen. Der Vorsitzende der größten Oppositionspartei PASOK, Jorgos Papandreou, wiederholte am Sonntag seine Forderungen nach einem „sofortigen politischen Wandel", eine „andere Funktion des politischen Systems" und eine „andere Auffassung von wirtschaftlicher Entwicklung". Anlass dafür war die Versammlung des Nationalen Rates der PASOK. Die Ereignisse rund um den Tod des 15jährigen Schülers Alexandros Grigoropoulos, so Papandreou, hätten die Ausmaße der Krise gezeigt, unter der das Land und insbesondere die junge Generation leide. Er stellte klar, dass es nicht die Absicht seiner Partei sei, das Land zu spalten.
en. In einer Zeit der Krise sei es nicht an der Zeit, eine gesellschaftliche Polarisation anzustreben und Konflikte zu schüren. Ziel sei es vielmehr, „das Volk und die fortschrittlichen Kräfte durch die Lösungen, die wir vorschlagen, zu vereinen." Gleichzeitig distanzierte sich Papandreou von den gewaltsamen Protesten der letzten Tage. Er stellte fest, dass die PASOK gegen jede Form von Gewalt und gegen die Zerstörung von öffentlichem und privatem Eigentum sei. (Griechenland Zeitung / jw)
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