Der frühere Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos (PASOK) muss wieder zurück ins Gefängnis. Eine entsprechende Entscheidung hat in dieser Woche das Landeshöchstgericht, der Areopag, getroffen. Der einst einflussreiche Politiker war vor etwa einem Jahr aus gesundheitlichen Gründen vorübergehenden aus der Haft entlassen worden.

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„Es gab keine Bestechung, es gab keine Anklage, es gab keine Geldtransaktionen, man hat keine Zahlung an mich gefunden, nichts.“  Und: „Ich habe meinen Finger nicht in den Honig gesteckt“. Das behauptete der frühere Verteidigungsminister der PASOK Akis Tsochatzopoulos (1997-2001) am Donnerstag in seinem ersten Fernsehinterview nach seiner Haftentlassung im April gegenüber dem privaten TV-Sender Alpha.

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Der ehemalige Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos wird nach einer fünfjährigen Haftstrafe noch im Laufe des heutigen Freitags nach Hause gehen dürfen – allerdings unter strengen Auflagen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wurde dafür die gestellte Kaution in Höhe von 200.000 Euro hinterlegt; eingesprungen sein sollen dafür Freunde des Ex-Ministers.

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Der ehemalige Verteidigungsminister Akis Tsochatzopoulos darf nach einem fünfjährigen Aufenthalt im Gefängnis wieder in die Freiheit. Das hat ein Athener Gericht am Mittwoch beschlossen. Voraussetzung ist jedoch, dass er dafür eine Kaution in Höhe von 200.000 Euro hinterlegt. Über seine Rechtsanwälte ließ der Ex-Minister wissen, dass er über eine derartige Geldsummen nicht verfüge. Sie haben deshalb beantragt, dass die Kaution reduziert wird.

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Der frühere Ministerpräsident Griechenlands Kostas Simitis (Januar 1996 bis März 2004) hat am Mittwoch in einem Prozess zur Aufklärung einer Schmiergeldaffäre ausgesagt, die sich während seiner Regierungszeit ereignete.

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