Griechenlands Ministerpräsident Alexis Tsipras hat am Donnerstag in Brüssel einen offiziellen Besuch absolviert. Im Rahmen des dort stattfindenden NATO-Gipfels hat er die Gelegenheit genutzt, kurze Gespräche mit den Regierungs- und Staatschefs anderer Länder zu führen. Dazu zählt etwa US-Präsident Donald Trump. Dieser habe gegenüber dem griechischen Regierungsoberhaupt anerkennungsvoll gesagt: „Ich verfolge Ihre Arbeit …, Euer Land erholt sich und das ist fantastisch“. Außerdem stellte er fest: „Griechenland ist ein wundervolles Land mit wunderbaren Bürgern.“

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Ministerpräsident Alexis Tsipras führte am Dienstag ein Telefongespräch mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Laut Informationen aus dem Büro des Ministerpräsidenten habe man sich darauf geeinigt, dass beim Treffen der Eurogruppe am kommenden Montag (22.5.) eine Lösung für die Überschuldung Griechenlands gefunden werden müsse.

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Griechenlands Oppositionschef Kyriakos Mitsotakis von der konservativen Nea Dimokratia (ND) hat sich am Montag mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel getroffen. Die Unterredung in den Büros der CDU in Berlin hat etwa 20 Minuten gedauert. CDU und ND sind „Schwesterparteien“ bzw. Vollmitglieder der Europäischen Volkspartei (EVP).

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Griechenlands Oppositionschef Kyriakos Mitsotakis (s. Foto), Vorsitzender der konservativen Nea Dimokratia (ND), stattet am Montag und Dienstag dieser Woche (13. und 14. Februar) Berlin einen offiziellen Besuch ab. Es stehen u. a. Unterredungen mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel in den Büros der CDU auf dem Programm. Am Montagnachmittag wird sich Mitsotakis mit weiteren Parlamentariern der CDU beraten. Am Dienstag wird er Gespräche mit dem deutschen Finanzminister Wolfang Schäuble führen. Des Weiteren wird er sich mit Vertretern der Wirtschaft treffen.

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Ministerpräsident Alexis Tsipras hielt sich am Montag im Rahmen des ersten UN-Nothilfegipfels in Istanbul auf. Hier hat er sich mit hochrangigen Regierungsoberhäuptern, wie etwa mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, getroffen.

In einer Rede in Istanbul betonte Tsipras am Montag, dass Griechenland in den vergangenen sechs Jahren mit zwei Krisen konfrontiert sei: mit der Finanz- und Wirtschaftskrise, die mit hoher Arbeitslosigkeit und Armut im eigenen Land verbunden ist, sowie mit der anhaltenden Flüchtlingswelle.

„Humanitäre Herausforderung“
Dies, so sagte er, sei eine „humanitäre Herausforderung“. Er erinnerte daran, dass sich 55.000 Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland aufhalten, nachdem „andere europäische Staaten einseitig beschlossen haben, ihre Grenze zu schließen“. Gemeint waren damit u. a. die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien (UNO-Kurzbezeichnung FYROM), Serbien, Kroatien, Slowenien und Österreich, die keine Flüchtlinge und Immigranten ohne gültige Reisepapiere oder Visa passieren lassen. Tsipras appellierte daran, dass die einzelnen Staaten „Solidarität zeigen müssen“. Schuld an der Situation seien der Krieg in Syrien und im Irak sowie die politische Situation in Afghanistan. Der Premier räumte gleichzeitig ein, dass eine große Last auf die Nachbarländer Syriens gefallen sei: auf den Libanon, Jordanien und auch auf die Türkei.

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