Der frühere Finanzminister Griechenlands Janis Varoufakis (Januar – Juli 2015) bestreitet, dass Athen während seiner Amtszeit mit Moskau in Kontakt getreten sei, um eine landeseigene Währung unabhängig vom Euro drucken zu lassen.

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Die Debatte über die eventuelle Einführung eines parallelen Zahlungsmittels, wie es 2015 von Regierungsmitgliedern als mögliche Option ins Auge gefasst worden war, prägt weiterhin das innenpolitische Klima in Griechenland.

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Angeblich soll Ministerpräsident Tsipras im Sommer 2015 in Moskau um Hilfe für den Druck von Drachmen-Scheinen ersucht haben. Ein solches Szenarium wird von der Regierung entschieden dementiert. Zudem soll Ex-US-Präsident Clinton in Athen interveniert haben, damit das Land in der Eurozone bleibe.

Athen soll im vergangenen Sommer den Wunsch gehabt haben, in Russland Geldscheine der griechischen Währung „Drachme“ drucken zu lassen. Das soll der russische Präsident Wladimir Putin gegenüber seinem französischen Amtskollegen Francois Hollande gesagt haben. Grund für dieses Ansinnen sei gewesen, dass Griechenland über keine Druckmaschinen für Geldscheine mehr verfüge. Man habe sich damit auf die Möglichkeit eines Austrittes aus der Eurozone, den sogenannten „Grexit“, vorbereiten wollen.

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Zum ersten Mal werden in dieser Woche Details für einen Alternativplan der griechischen Regierung für die Eventualität eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone bekannt. Man spricht in Athen von einem „Plan X“. Geschmiedet haben soll ihn der ehemalige griechische Finanzminister Varoufakis – und sein Berater-Team.

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„Es gibt ein Leben auch außerhalb der Eurozone“. So lautete das Motto der Pressekonferenz der linken Partei „Volkseinheit“ (LAE) am Dienstag im Rahmen der Internationalen Messe von Thessaloniki. Dabei präsentierten LAE-Chef Panagiotis Lafazanis (s. Foto) und die bisherige Parlamentspräsidentin, Zoi Konstantopoulou, das Wahlprogramm der Partei.

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