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Angesichts des einbrechenden Winters machen sich die griechischen Behörden vermehrt Sorgen über eine eventuelle starke Ausbreitung des Coronavirus, vor allem unter der nicht geimpften Bevölkerung. Aus diesem Grund hat in dieser Woche Gesundheitsminister Thanos Plevris die Situation in der nordgriechischen Metropole Thessaloniki und der Verwaltungsregion Makedonien persönlich in Augenschein genommen.

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Der neu gekürte Gesundheitsminister Athanasios Plevris entschuldigte sich am Mittwoch (1.9.) bei der jüdischen Gemeinde Griechenlands für antisemitische Statements, die er im Jahr 2009 von sich gegeben hatte. Über Facebook erklärte er, dass er die Opfer des Holocaust respektiere und sich gegen jede Form von Antisemitismus stelle.

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In Griechenland gelten ab 13. September wieder strengere Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus; sie bleiben bis zum 31. März 2022 in Kraft. Angekündigt wurden sie am Dienstag (24.8.) durch Gesundheitsminister Vassilis Kikilias. Sie betreffen vor allem die einheimische Bevölkerung, aber auch Reisende, die nicht gegen das Coronavirus geimpft worden sind. Ausgenommen sind jene Personen, die bescheinigen können, dass sie innerhalb der letzten sechs Monate von einer Covid-19-Infektion genesen sind.

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Eine Schutzimpfung gegen Covid-19 wird für Mitarbeiter im Gesundheitsbereich ab August in Griechenland obligatorisch; davon betroffen sind auch Altersheime und weitere Pflegeeinrichtungen.

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Die griechisch orthodoxe Kirche wird dazu beitragen, dass sich die Botschaft der Notwendigkeit einer Impfung gegen das Coronavirus verbreitet.

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